Kurzmeldungen

Von der KVI Initiative und Ihren Mitgliedsunternehmen

2021

13.01.2021 | Lorne Campbell verlässt Deka

Lorne Campbell (53), Leiter des Bereichs Vertrieb Institutionelle Kunden, hat sich entschieden, die Deka zum Sommer dieses Jahres zu verlassen. Der Schritt erfolgt aus eigenem Antrieb und in bestem gegenseitigen Einvernehmen.

Torsten Knapmeyer, Generalbevollmächtigter und per 1.4.2021 bestellter Vertriebsvorstand, sagt: „Ich bedaure die Entscheidung von Herrn Campbell sehr. Ich habe mit ihm sehr gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Gemeinsam ist es uns gelungen, den Nettoabsatz im Institutionellen Geschäft in den ersten neun Monaten 2020 gegenüber dem Vorjahr zu vervierfachen. Wir werden in den nächsten Monaten einen reibungslosen Geschäftsübergang sicherstellen.“ 

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Mit Total Assets in Höhe von rund 323 Mrd. Euro (per 30.09.2020) sowie rund 4,9 Millionen betreuten Depots ist sie einer der größten Wertpapierdienstleister und Immobilien-Asset Manager in Deutschland. Sie eröffnet privaten und institutionellen Anlegern Zugang zu einer breiten Palette an Anlageprodukten und Dienstleistungen. Die DekaBank ist seit Januar 2021 Mitglied der KVI Initiative und fest verankert in der Sparkassen-Finanzgruppe.

13.01.2021 | Wilken Software Group stellt sich ganz neu auf - Unternehmensführung neu geordnet, Strukturen, Prozesse und Arbeitsweisen optimiert

Nachdem sich die Wilken Software Group vor zwei Jahren im Rahmen des damaligen ProjectOne konsolidiert und die Branchenfokussierung ausgebaut hatte, wurde jetzt mit ProjectTwo ein umfassender Veränderungsprozess eingeleitet. In dessen Rahmen wurde zum Jahreswechsel auch die Unternehmensführung neu aufgestellt und zum 1. Januar 2021 die folgenden Geschäftsführer der Wilken GmbH berufen: CEO der Gruppe ist Dominik Schwärzel (33), bislang in der Geschäftsführung für Vertrieb und Beratung verantwortlich. CTO wird Jörn Struck (45), der zuvor als Geschäftsführer der Wilken Entire GmbH für die Entwicklung der neuen Softwaregeneration Wilken P/5 verantwortlich war. Die Aufgabe als CFO übernimmt schließlich Oliver Couvigny (51). Er war zuvor bei der Axians Infoma GmbH, einem Anbieter für kommunale Softwarelösungen, lange Jahre als Geschäftsführer tätig. Folkert Wilken kann sich nun voll und ganz auf seine Rolle als Gesellschafter der Wilken Gruppe konzentrieren und deren strategische Weiterentwicklung vorantreiben.

„Im Rahmen unseres ProjectTwo haben wir in den vergangenen Monaten die wesentlichen Strukturen, Abläufe und Arbeitsweisen genau unter die Lupe genommen. Ziel war es, das Unternehmen zum einen in Gänze auf die kommenden Herausforderungen der Digitalisierung auszurichten. Zum anderen ging es darum, die Kundenorientierung in allen Bereichen besser zu verankern", erläutert Dominik Schwärzel die Kernziele des eingeleiteten Veränderungsprozesses.

12.01.2021 | Die KVI Initiative begrüßt die DekaBank Deutsche Girozentrale als Mitgliedsunternehmen

Die  DekaBank Deutsche Girozentrale gehört seit dem 1. Januar 2021 zu den Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative - Kirche, Verwaltung & Information. Für den öffentlichen Sektor, inklusive Kirchen, verwaltet Deka ein Anlagevolumen von rund 42 Milliarden Euro in einer Vielzahl von individuell ausgestalteten Spezialfonds.

Die Kunden der DekaBank profitieren unter anderem von der breiten Expertise des Aktienfondsmanagements und -researchs sowie dem umfangreichen Produkt- und Beratungsangebot. Das Kompetenzteam Öffentlicher Sektor/ Non Profit unterstützt Kirchen dabei, ihre Ziele nachhaltig zu erreichen.

„Der kluge Mensch baut sein Haus auf Felsengrund, nicht auf Sand (nach Mt. 7,24 bis 27); dies beherzigen wir in der Betreuung aller unserer Kunden. Kirchen und kirchliche Anleger sind für uns als Deka dabei eine wichtige Kundengruppe. Aus der langjährigen und bewährten Zusammenarbeit mit dieser kennen wir die besonderen Anforderungen, die an einen Geschäftspartner gestellt werden sowie die Rahmenbedingungen, die eine Geldanlage erfüllen soll. Als nachhaltig aufgestelltes Haus können wir beides optimal umsetzen. Über die Möglichkeit eines vertieften Austauschs aufgrund der Vernetzung mit der KVI Initiative freuen wir uns sehr.", so  Holger Stiebeling, Leiter Kompetenzteam Öffentlicher Sektor / Non-Profit bei der DekaBank Deutsche Girozentrale.

„Wir freuen uns, mit der DekaBank Deutsche Girozentrale ein sehr erfahrenes Finanzunternehmen im Kreis der Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative willkommen zu heißen, das ein beachtliches Anlagevolumen verwaltet und dem Sektor Kirche & Sozialwirtschaft mit der entsprechenden Kompetenz in allen Anlagenfragen beratend zur Verfügung steht. “, so Peter S. Nowak, Sprecher der KVI Initiative.
2020
17.11.2020 | Dr. Udo Peter Banck in den GEFMA-Vorstand gewählt - GEFMA-Vorstand mit Nutzervertretung wieder vollzählig

Ab sofort vertritt Dr. Udo Peter Banck (Fraport) im GEFMA-Vorstand die wachsende Zahl der Auftraggeberorganisationen des Verbandes. Mit überzeugender Mehrheit ohne Gegenstimme wurde er als verantwortlicher Vertreter für das Ressort Nutzer gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Beatriz Soria León an, die aufgrund beruflicher Veränderung im Mai aus dem GEFMA-Vorstand ausschied.

Banck will die Rolle der Auftraggeberunternehmen im GEFMA aufwerten und öffentlich machen. Er wird sich für die stärkere Einbindung von „Nutzerunternehmen“ in Richtlinien- und Arbeitskreisarbeit einsetzen. „Wenn GEFMA auch zukünftig Standards anstrebt, die marktkonform und akzeptiert sind, muss ein ausgewogenes Verhältnis von Auftraggeber- und Auftragnehmerunternehmen sowie Beratungsunternehmen sichergestellt sein“, so Banck bei der digitalen GEFMA-Info-Veranstaltung am 17. November 2020.

Als Vorstand wird er neue Handlungsfelder wie die Entwicklung eines internen Steuerungsmodells nach GEFMA-Standards in den Fokus rücken. Unterstützung wird Banck von Susanne Lill und dem zukünftig von ihr geführten GEFMA-Arbeitskreis Nutzer erhalten. Ebenfalls in seinem Ressort befindet sich der Arbeitskreis Internationales, der von Beatriz Soria León geleitet wird.

16.11.2020 | Zweite Umfrage der Sozialbank zu wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie

Im Sommer 2020 hat die BFS in Zusammenarbeit mit den Verbänden und der Universität Köln im Rahmen der
bundesweiten größten Online-Befragung ermittelt, vor welchen Herausforderungen Unternehmen des Sozial- und Gesundheitswesens in der Corona-Pandemie stehen. Um zu erfahren, wie sich die fortschreitende Corona-Pandemie wirtschaftlich auf das Sozial- und Gesundheitswesen auswirkt und wie sich die Zahlen fortschreiben, wird vom 16.11.2020 bis 20.12.2020 eine zweite Befragung durchgeführt.

 „Die zweite Umfrage wird uns noch deutlicher zeigen, wie die konkreten Unterstützungsbedarfe des Sozial- und
Gesundheitswesens und der Freien Wohlfahrtspflege aussehen“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorsitzender des Vorstandes der Bank für Sozialwirtschaft. „Mit den Ergebnissen werden unsere Kunden ihre Belange noch wirksamer in politische und wirtschaftliche Weichenstellungen einbringen können.“

Zielgruppe sind Geschäftsführer und Vorstände von Trägern und Einrichtungen aus allen Leistungsfeldern des Sozial- und Gesundheitswesens sowie der Freien Wohlfahrtspflege. Die Befragung ist unter  www.sozialbank.de/covid-19/umfrage abrufbar. Die Bearbeitung dauert ca. 15 Minuten.

Die Ergebnisse der Online-Umfrage werden anonym ausgewertet, so dass kein Bezug zu einzelnen Personen oder Organisationen hergestellt werden kann.

22.10.2020 | Neu: Studie "Digitalisierung in Kirche & Sozialwirtschaft - Status Quo und Zukunftsperspektiven"

In Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim hat die KVI Initiative in den zurückliegenden Monaten die Studie „Digitalisierung in Kirche & Sozialwirtschaft - Status Quo und Zukunftsperspektiven“ durchgeführt.

Die wissenschaftliche Leitung hatte Prof. Dr. Ralf Daum, Studiengangsleiter BWL-Öffentliche Wirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. 

Insgesamt wurden im Juli und August 2020 über 750 Mitarbeitende unterschiedlicher Ebenen befragt, so dass diese Studie die größte Erhebung ist, die bisher im Sektor Kirche & Sozialwirtschaft in Deutschland vorgenommen wurde. Sie ist auch die erste ihrer Art, die das aktuelle Thema Digitalisierung so umfassend aufgreift und analysiert. Die Auswertung der Ergebnisse und die Erstellung eines umfangreichen Handouts nebst Kommentaren sowie ergänzenden fachlichen Informationen wurden am 21.10.2020 abgeschlossen. 

Allen Entscheidungsträgern der ersten Managementebene aus Kirche & Sozialwirtschaft wird das Handout der Studie automatisch zugestellt.

An dieser Studie interessierte Unternehmen können diese bei der interim2000 GmbH - der Trägergesellschaft der KVI Initiative -  bestellen. Der Preis für Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative beträgt netto 1.500,- €, der Preis für Nicht-Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative beträgt 1.950,- €. Die Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher MwSt.

Bestellungen können per einfacher EMail an info@interim2000.de vorgenommen werden.

04.09.2020 | Curacon im Transaktionsmanagement neu aufgestellt - Heiko Rosseck übernimmt den Bereich Transaktionsberatung in der Unternehmensberatung von Curacon

Für das wichtige Beratungsfeld Transaktionsberatung hat Curacon den erfahrenen Transaktionsmanager Heiko Rosseck gewinnen können. In seiner Zeit bei einer Big 4 sowie einer Next-Ten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat Heiko Rosseck umfangreiche Erfahrungen in der Durchführung von Unternehmensbewertungen und Transaktionen, im Bereich Corporate Finance als auch in der Bewertung von Pflegeeinrichtungen und Due Diligences im Krankenhaussektor aufgebaut.

Über 50 Transaktionen – von großen Unternehmen und Einrichtungen bis zur Zusammenführung von MVZ und Arztpraxen – hat er bereits erfolgreich begleitet. Damit bringt er auch die branchenspezifische Expertise mit, die für Curacon aufgrund der Spezialisierung auf die Gesundheits- und Sozialwirtschaft zentral ist. „Erfahrung ist essentiell für erfolgreiches Transaktions- und Kooperationsmanagement. Genauso zentral ist aber unser sehr persönlicher Ansatz, der neben dem betriebswirtschaftlichen Fokus auch die Menschen im Blick hat.“ so Rosseck zur Ausrichtung der Transaktionsberatung. Für Curacon ist er vom Standort Hamburg aus bundesweit aktiv.

04.08.2020 | Neu: Webanwendung ermöglicht digitale Besuchererfassung in Pflegeeinrichtungen

Ab sofort bietet die Webanwendung „recover care“ Pflegeeinrichtungen eine Lösung zur digitalen Erfassung der Kontaktdaten von Besucher*innen. Damit können die Corona-Vorgaben zur Erfassung von Kontaktdaten mit wesentlich weniger Aufwand erfüllt werden als bisher. Zudem werden die Daten sicher verschlüsselt und gespeichert. „recover care“ für Pflegeeinrichtungen wurde von der Kölner Agentur Railslove auf Initiative und in Kooperation mit der Bank für Sozialwirtschaft und ihrer Tochtergesellschaft BFS Service GmbH entwickelt.

Statt seine Kontaktdaten auf Papier zu schreiben, fotografiert der Besucher mit seinem Smartphone einen QR Code und gibt seine Kontaktdaten sowie den Namen der Person ein, die besucht wird. Damit wird er automatisch mit Ort und Zeit eingecheckt. Die Daten werden auf dem Smartphone verschlüsselt und bei jedem Check-In an einen zentralen Server gesandt. Der Check-Out erfolgt per Klick oder automatisch nach vier Stunden. Die Daten werden nur dann entschlüsselt, wenn das Gesundheitsamt im Fall einer COVID-19-Infektion die Daten offiziell zum Zweck der Kontaktnachverfolgung abfragt. Nach vier Wochen werden die Daten automatisch gelöscht.

„Wir freuen uns sehr, dass wir diesem Angebot zur digitalen Besuchererfassung dazu beitragen können, den Corona-bedingten Aufwand für Pflegeeinrichtungen einfach und datensicher zu reduzieren“, so Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft. „Eines unserer Ziele in den nächsten Jahren ist es, durch weitere Kooperationen mit Anbietern von innovativen Dienstleistungen wie jetzt mit Railslove die Digitalisierung in der Sozialwirtschaft zu unterstützen.“

04.08.2020 | Infoma newsystem - Update 19.2 mit weiteren Highlights für digitale Prozesse

Mit dem Update 19.2 hat Axians Infoma weitere Highlights für die Umsetzung durchgängig digitalisierter Prozessketten realisiert. Damit schreibt das Ulmer Unternehmen seine stetig weiterentwickelte Digitale Agenda konsequent fort.

Für Geschäftsführer Holger Schmelzeisen sind die innovativen Highlights eine weitere konsequente Fortsetzung der Digitalen Agenda von Axians Infoma: „Unter dem Motto Smart Infoma entwickeln wir unser Lösungsportfolio mit neuen Funktionalitäten und Prozessen stetig fort. Dafür greifen wir weiterhin die Themen der digitalen Transformation kontinuierlich auf, setzen sie effizient um - und helfen dabei, die Verwaltung smarter zu machen.“

17.07.2020 | Angespannte finanzielle Situation und steigender Investitionsdruck erhöhen Konsolidierungsdruck

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) hat die Ergebnisse ihrer bundesweiten Umfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Sozial- und Gesundheitswesen veröffentlicht. Die Befragung zeigt eine große Unsicherheit der Träger hinsichtlich ihrer zukünftigen finanziellen Situation.

„Trotz der Schutzpakete und Hilfsprogramme besteht bei vielen Organisationen im Sozial- und Gesundheitswesen ein finanzieller Engpass. Daher sind schon jetzt wirtschaftliche Defizite zu erwarten, die je nach Dauer der Pandemie drastische Formen annehmen können und auch den Konsolidierungsdruck in der Branche spürbar verschärfen werden“, kommentiert Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft.

Beschleunigend habe die Pandemie auf die Digitalisierung gewirkt.

Die grundsätzliche positive Öffnung für neue Wege in der Arbeitsorganisation werde viele Organisationen jedoch auch unter erhöhten Zugzwang bei Investitionen in technische Innovationen setzen.

Die bundesweite Erhebung hat die BFS in Kooperation mit den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege, dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge, dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste und der Universität zu Köln im Zeitraum 15. Mai bis 15. Juni 2020 durchgeführt.

Die Ergebnisse stehen auf der Website der Bank für Sozialwirtschaft zum Download bereit:
https://www.sozialbank.de/covid-19/umfrage.html

26.05.2020 | Diakonisches Werk Köln: Einführung von Wilken P/5 in Rekordzeit - Ausgliederung als gGmbH macht neues Rechnungswesen notwendig

Nur sechs Wochen vergingen zwischen der ersten Präsentation Mitte Februar 2020 und dem Produktivstart des neuen Wilken P/5 Finanzwesens mit Eingangsrechnungsmanagement beim Diakonischen Werk Köln und Region Anfang April. Die Einführung einer neuen Lösung war nötig geworden, nachdem das Diakonische Werk als gGmbH aus dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (EKV) ausgegliedert wurde. Ziel war es, die Organisation zu straffen und die internen Prozesse zu optimieren.

„Nachdem wir mögliche Alternativen geprüft hatten, haben wir uns für Wilken P/5 entschieden. Da die Lösung auch bei der Landeskirche im Einsatz ist und wir die Buchhaltung für die Diakonie im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags abwickeln, konnten auf diese Weise sowohl der Einführungs- als auch der Einarbeitungsaufwand minimiert werden", erklärt Stephan Neugebauer, Leiter der Finanzabteilung des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region. In einem weiteren Schritt soll nun das Wilken P/5 Controlling eingeführt werden.

25.03.2020 | Sozialbank legt Liquiditätshilfeprogramm auf

In vielen Bereichen der Sozialwirtschaft ist die Liquiditätssituation bereits sehr angespannt. Die Corona-Krise verschärft diese Situation innerhalb der nächsten Wochen dramatisch. Die zu erwartenden Entgelterhöhungen, Steuer-, Abgabenstundungen und Fördermittel werden zwar zu einer Entspannung der Lage in einzelnen Teilsektoren wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen führen. Der tatsächliche Umfang für die einzelne Einrichtung und vor allem der Auszahlungszeitpunkt und damit die Liquiditätswirksamkeit sind jedoch noch offen.

Daher hat die Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS) jetzt ein Sonderkreditprogramm aufgelegt. Es dient zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Corona-Krise stehen. Zielgruppe sind die Kunden der Bank aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Pro Kreditnehmereinheit werden maximal zwei Monatsumsätze bzw. 15 Mio. Euro zu attraktiven Konditionen als widerrufliche Kontokorrentkredite vergeben. Die Laufzeit beträgt 24 Monate.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Sonderkreditprogramms der BFS ist ein Nachweis über einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufgrund aktueller und künftiger Einnahmerückgänge, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Corona-Krise stehen (z.B. Auslastungsrückgang bei Jugendherbergen, Leistungsrückgänge bei Krankenhäusern, Aufnahmestopp bei Altenpflegeheimen, Schließung von Tagespflegen etc.).

Ansprechpartner sind alle Geschäftsstellen der Bank für Sozialwirtschaft. Diese sind telefonisch und per E-Mail erreichbar.

28.01.2020 | KYOCERA übernimmt ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

Kyocera setzt die Transformation des Dokumentenmanagements konsequent fort und erweitert mit der Übernahme von OPTIMAL SYSTEMS sein Leistungsspektrum um ein hochwertiges Informationsmanagement.

OPTIMAL SYSTEMS hat über 450 Mitarbeitende und ist einer der führenden deutschen, inhabergeführten Anbieter von Enterprise Content Management-Software (ECM). Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören neben der fast 30-jährigen Erfahrung in der Software-Entwicklung eine breite Erfahrung in der Bereitstellung von ECM-Lösungen für alle möglichen Branchen im Markt sowie softwarebezogene Dienstleistungen auf verschiedenen Ebenen.

Von der Investition erhofft sich Kyocera, seinen Kunden mit einem breiteren Portfolio mehr als bisher anbieten zu können und damit neue Kundengruppen zu erschließen. OPTIMAL SYSTEMS bleibt jedoch unabhängig und wird unverändert weitergeführt.

Norihiko Ina, Präsident von Kyocera Document Solutions Inc.: "Dank der Zusammenarbeit können wir nun standortunabhängig und zu jedem Zeitpunkt neue, optimal zugeschnittene Angebote aus Beratung, Hardware, Software und Services unterbreiten, mit denen sich die Geschäftsprozesse unserer Kunden noch effizienter gestalten lassen.“

28.01.2020 | Konica Minolta erneut unter den 100 nachhaltigsten Unternehmen weltweit

Konica Minolta, Inc. (Konica Minolta) wurde von dem kanadischen Medien- und Forschungsunternehmen Corporate Knights im Zusammenhang mit dem jährlichen Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, Schweiz (21. bis 24. Januar 2020), in die Liste der "2020 Global 100 Most Sustainable Corporations in the World" (2020 Global 100) aufgenommen. Nach 2011 und 2019 ist Konica Minolta damit bereits das dritte Mal in der prestigeträchtigen Liste verzeichnet. Die 2020 Global 100 Unternehmen, die sich durch ihre Nachhaltigkeit auszeichnen, wurden aus 7.395 großen Unternehmen weltweit ausgewählt.

Im Hinblick auf das Thema Umwelt hat Konica Minolta die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks als übergreifendes Ziel definiert. Das Unternehmen strebt an, seine CO2-Emissionen bis 2050 um 80 % gegenüber 2005 zu verringern. Außerdem ist es dem RE100 - einer globalen Führungsinitiative von einflussreichen Unternehmen - beigetreten, die sich verpflichtet haben, bis 2050 100 % erneuerbare Energien für ihre weltweiten Aktivitäten zu nutzen.

In Deutschland und Österreich bezieht Konica Minolta bereits an sämtlichen Standorten ausschließlich Ökostrom. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2015 mit ClimatePartner zusammen. In diesem Rahmen unterstützt Konica Minolta Gold-zertifizierte Projekte und hat so bisher mehr als 19 Millionen Kilogramm CO2 kompensiert.
2019
11.12.2019 | Doppelte Auszeichnung für Axians bei Fortinet Partner Awards

Axians in Deutschland erhält in diesem Jahr gleich zwei Auszeichnungen im Rahmen des Partnerprogramms von Fortinet. Für seine außerordentlichen Kompetenzen und den Einsatz bei Kundenprojekten verlieh der Security-Hersteller Axians den Award „Government & Education Partner of the Year“. Besonderes Lob geht zudem an den langjährigen Axians Mitarbeiter Christian Loos, den Fortinet zum „Consultant of the Year” kürt. Die Verleihung fand am 19. November im Rahmen des Fortinet Partner Sync in Hanau statt.

„Wir fühlen uns durch die Auszeichnungen sehr geehrt und freuen uns über die Bestätigung unserer Qualität in Security-Projekten. Dank des umfassenden Security-Portfolios, speziell in den Bereichen Network, SD-WAN, Access und Applications, zählt Fortinet zu einem unserer wichtigsten Security-Partner“, betont Frank Kammer, Business Area Manager Telekom & Carrier von Axians Deutschland.

21.11.2019 | Die KVI Initiative begrüßt die Metaways Infosystems GmbH als Mitgliedsunternehmen

Die Hamburger Metaways Infosystems GmbH gehört seit Mitte November 2019 zu den Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative – Kirche, Verwaltung & Information.

"Die Mitgliedschaft in der KVI Initiative bietet für uns die Möglichkeit, auf der einen Seite die Bedürfnisse kirchlicher und sozialwirtschaftlicher Organisationen besser zu verstehen und auf der anderen Seite unsere Erfahrung in digitalen Prozessen und deren Sicherheit einzubringen. Wir freuen uns auf regen Austausch auf Augenhöhe.", so Christian Baumann, Head of Sales and Marketing, Metaways Infosystems GmbH.

„Wir freuen uns, mit der Metaways Infosystems GmbH ein frisches, dynamisches aber auch sehr erfahrenes Technologieunternehmen im Kreis der Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative willkommen zu heißen.“, so Peter S. Nowak, Sprecher der KVI Initiative.

Gemeinsam mit dem Erzbistum Hamburg entwickelt Metaways die Kirchensoftware ecclesias, mit der die Zusammenarbeit, Kommunikation und Organisation in kirchlichen und ehrenamtlichen Strukturen verbessert wird.

07.11.2019 | Caritas im Erzbistum Paderborn nimmt 165 Elektro-Smarts in Betrieb

Die Caritas im Erzbistum Paderborn macht mit der E-Mobilität ernst: Gleich 165 Elektro-Smarts hat NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart am 29. Oktober in Dortmund an 27 Caritasverbände und weitere katholische Pflege-Träger übergeben.

Die Fahrzeuge werden künftig vorrangig in der ambulanten Pflege eingesetzt; rund 3.000 Patienten werden damit in Zukunft per Elektromobilität erreicht. Zurzeit sind 2.700 Caritas-Autos im Erzbistum Paderborn im Einsatz. Die damit zurückgelegten Kilometer führen insbesondere auf Kurzstrecken zu einem hohen Schadstoffausstoß.

Fast zwei Millionen Kilometer werden die neuen Elektrofahrzeuge pro Jahr zurücklegen - klimafreundlich, da die Caritas für das Aufladen der Batterien ausschließlich regenerativ erzeugten Strom nutzt. Die Übergabe der 165 neuen Elektro-Smarts ist nur der erste Schritt des Caritas-Engagements für Nachhaltigkeit. In den kommenden zwei Jahren werden NRW-weit pro Jahr 300 neue Elektrofahrzeuge für die emissionsarme Umsetzung der caritativen Aufgaben angeschafft. Hierfür bauen die Caritas-Ortsverbände derzeit die notwendige Lade-Infrastruktur auf. Insgesamt sollen 500 neue Ladepunkte errichtet werden.

24.09.2019 | Bank für Sozialwirtschaft AG unterzeichnet Deutschen Nachhaltigkeitskodex

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) hat die Entsprechenserklärung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)
unterzeichnet. Damit berichtet sie bereits zum zweiten Mal über ihre Nachhaltigkeitsleistungen und ihr Engagement in den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales.

Der DNK ist ein international anerkannter branchenübergreifender Berichtsstandard und wurde durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung entwickelt. Er umfasst 20 Kriterien, welche die Nachhaltigkeitsaktivitäten in den Bereichen Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft umfassen. Der DNK ermöglicht eine transparente und standardisierte  Darstellung unternehmerischer Nachhaltigkeitsleistungen. Unternehmen, die sich dem DNK anschließen, unterzeichnen eine sogenannte Entsprechenserklärung. Alle Informationen der Entsprechenserklärung werden in der öffentlich zugänglichen Datenbank des DNK gesammelt und können
online mit den Angaben anderer Unterzeichner verglichen werden.

„Nachhaltigkeit und Social Impact Investing sind bei der BFS tief im Geschäftsmodell verankert. Fast 100 Prozent unserer Finanzierungen im Volumen von 5 Milliarden sind in Projekte der ozial- und Gesundheitswirtschaft investiert. Weitere 2,5 Milliarden Euro sind nach strengen Ausschlusskriterien in Wertpapieren angelegt“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft AG. „Mit der Unterzeichnung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und unsere Nachhaltigkeitsleistungen transparent und vergleichbar darstellen.“

15.08.2019 | Infoma newsystem mit weiteren Neuerungen für vollständig digitale Abläufe

Mit dem aktuellen Update 19.1 erweitert Axians Infoma die integrierte Gesamtlösung Infoma newsystem um zahlreiche komfortable Neuerungen für durchgängige Digitalisierungsprozesse. Damit tragen die Ulmer den in ihrer digitalen Agenda formulierten Zielen weiter Rechnung: Organisationen bei den Herausforderungen der digitalen Transformation mit einem entsprechenden Leistungsangebot zu unterstützen und sie auf dem Weg zu vollständig automatisierten Prozessen und ins papierlose Arbeiten der Zukunft zu begleiten.

In nahezu allen Bereichen bietet das Update vielfältige Highlights – angefangen bei den Kernmodulen Finanzen, Steuern und Abgaben, Zentrale Vertragsverwaltung über das integrierte Berichtswesen Plus und die elektronische Akte bis zum Liegenschafts- und Gebäudemanagement sowie Kommunale Betriebe.

Beispielsweise hat die Elektronische Akte Zuwachs bekommen: Mit Anlagen-, Finanzadress- und Sammelakte stehen nun weitere Möglichkeiten für die elektronische Bearbeitung kernprozessbegleitender Dokumente zur Verfügung. Dabei ist in der Anlagenakte der doppische Rechnungsworkflow integriert, wohingegen seine Nutzung in der Finanzadressakte je nach Bedarf doppisch oder kameral erfolgen kann. Neben einer nochmals verbesserten Benutzerführung zählen zudem mobile Freigabeprozesse per Tablet oder Smartphone zu den zahlreichen Vorteilen des Rechnungsworkflows.Die aktuellen Erweiterungen in Infoma newsystem sind Teil der Strategie von Axians Infoma, mit innovativen Neu- und Weiterentwicklungen die Umsetzung vollständig digitalisierter Abläufe in den Verwaltungen zu forcieren. 

07.08.2019 | Smarte Kita Welt: Eine Lösung für alle Prozesse - Durchgängige Digitalisierung für kommunale, soziale und kirchliche Träger

Mit einer deutlich erweiterten Funktionalität bietet die Wilken Software Group mit der „Smarten Kita Welt" – kurz SmaKiWe – jetzt eine Lösung, die den gesamten Kita-Alltag digital unterstützt. Eltern können sich via App nicht nur zu den einzelnen Einrichtungen und den Betreuungsangeboten informieren, sondern sich auch direkt für einen Kita-Platz registrieren. Betreuungsverträge, Rechnungen und andere Dokumente werden ebenfalls digital zur Verfügung gestellt.

Die SmaKiWe bietet zahlreiche Suchfunktion und Filtermöglichkeiten, damit sich Eltern einfach und schnell orientieren können. Verwaltungskräfte sehen durch die Registrierungen, welche Plätze angefragt wurden, und können so den Eltern direkt in der App zu- oder absagen. Um den Verwaltungsaufwand gering zu halten, werden die Eltern nach Unterzeichnen eines Betreuungsvertrages gebeten, die anderen offenen Anfragen abzusagen. So werden die Anfragen strukturiert und Doppelanfragen vermindert.

Die SmaKiWe-App ist mehrsprachig und orientiert sich an der eingestellten Sprache des Smartphones. Damit können Benachrichtigungen automatisiert in der jeweiligen Muttersprache des Empfängers versandt werden.

Weitere Infos + Erklärvideo: https://www.wilken.de/smakiwe/

05.07.2019 | Kyocera baut Service und Support Division weiter aus

Der Meerbuscher Dokumentenmanagement-Anbieter Kyocera Document Solutions hat Pascal Seifert mit sofortiger Wirkung zum Direktor Service & Produktmanagement CSSD ernannt. Er folgt auf Ulf Hagedorn und zeichnet für alle geschäftlichen Vorgänge verantwortlich. Pascal Seifert ist seit 2011 im Kyocera-Konzern tätig und hat zunächst die Global Service Division (Europa-Organisation) unterstützt und dort vor allem die Entwicklung der MDS-Strategie sowie die Einführung des Kyocera-Sales-Excellence-Prozesses maßgeblich vorangetrieben. Seit Oktober 2015 verantwortete er als Senior Abteilungsleiter im deutschen Service-Team den Bereich Service & Produkt Management und unterstützte die neue strategische Ausrichtung innerhalb des CSSD (Customer Service and Support Division).

Dank der neu geschaffenen Abteilung Project & Client Management etabliert Kyocera zudem eine weitere wichtige Säule im Service. Mit Michael Weiß wird ein branchenerfahrener Kollege maßgeblich am Aufbau mitwirken. Nach Stationen bei SNT und der VANAT Group, wo er das Kunden-Management maßgeblich vorangetrieben hat, verantwortet er als Abteilungsleiter vor allem das Lifecycle-Management von Service Contract-Projekten. Die Abteilungen Produkt Management & Service Planning, Projekt & Client Management, Service Operations, Technical Support und Business Support bilden nun die fünf Service-Säulen bei Kyocera und sind untereinander eng vernetzt. Die Abteilungsleiter berichten direkt an Pascal Seifert.

20.05.2019 | P/5 Workflow: Prozesse aus einem Guss - Ablaufsteuerung vollständig in neues Wilken P/5 ERP integriert

Mit dem neuen P/5 Workflow bietet die Wilken Software Group jetzt eine vollständig in die P/5 ERP-Anwendungen integrierte Prozessteuerung. Die Workflow-Engine arbeitet mit dem webbasierten P/5 User-Interface. Damit fügen sich die jeweiligen Workflows nahtlos in die täglichen Arbeitsabläufe ein, ohne dass dies für den Benutzer spürbar wird. Die vordefinierten Prozesse sind frei konfigurierbar und können durch den Anwender selbst eingerichtet und angepasst werden – bis hin zu den Texten, die damit individuell an den Sprachgebrauch des Unternehmens oder der Institution adaptierbar sind. Daneben bietet Wilken auch vorkonfigurierte Standard-Workflows, etwa für den Rechnungseingang oder für Genehmigungsverfahren. Durch die enge Integration des P/5 Workflows lässt sich eine effiziente Prozesssteuerung über alle Anwendungen des P/5 ERP hinweg umsetzen. Durch die vollständige Integration in die P/5-Anwendungswelt kann der Workflow in allen Bereichen eingesetzt werden.

08.05.2019 | Bank für Sozialwirtschaft zweifach für Nachhaltigkeit ausgezeichnet 

Die überdurchschnittlichen Nachhaltigkeitsleistungen der Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS) wurden jetzt von zwei renommierten Rating Agenturen gewürdigt: Das imug Institut zeichnete die BFS erstmalig mit dem Label „Positive B“ aus, und die Ratingagentur ISS-oekom verlieh der BFS zum wiederholten Mal den PRIME Status. Insbesondere stuften sie die spezifische Ausrichtung des Geschäftsmodells auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft und den damit verbundene hohen sozialen Nutzen der Produkte und Dienstleistungen als herausragend ein.

„Wir verstehen uns als Teil der Sozialwirtschaft, denn die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege sind die Hauptanteilseigner unserer Bank. Wir wollen mit unserer Arbeit einen hohen gesellschaftlichen Nutzen erzielen. Daher steht in unserem Nachhaltigkeitsverständnis die soziale Dimension im Vordergrund“, erläutert Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft AG.

01.04.2019 | Dominik Schwärzel ist neuer Wilken-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing

Zum 1. April hat Dominik Schwärzel (31) als Geschäftsführer in der Wilken Software Group die Verantwortung für die Bereiche Marketing und Vertrieb übernommen. Damit ergänzt er das bisher dreiköpfige Führungsteam mit Folkert Wilken, Peter Heinz (Entwicklung) und Dr. Jörg Vogt (Finanzen & Personal). Dominik Schwärzel ist seit fünf Jahren bei Wilken beschäftigt, zuletzt als persönlicher Referent von Folkert Wilken. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er maßgeblich an der Konsolidierung und Neuausrichtung der Wilken Software Group beteiligt, die 2018 unter dem Namen „Projekt One" erfolgreich abgeschlossen wurde.

„Dominik Schwärzel hat nicht nur im Rahmen von ‚Project One' seine strategischen Fähigkeiten und Führungsqualitäten bewiesen. Auch an der erfolgreichen Positionierung unserer neuen P/5-Produktgeneration und dem Aufbau neuer Geschäftsfelder war er maßgeblich beteiligt", so Folkert Wilken. Als Geschäftsführer soll er sich deswegen vor allem um das Thema „Digitale Transformation" kümmern. „Die Digitalisierung eröffnet unseren Kunden in allen unseren Fokusbranchen unglaublich vielfältige Chancen, die es zu erschließen gilt. Denn damit eröffnen sich auch für uns spannende neue Geschäftsfelder", erklärt Dominik Schwärzel.

26.03.2019 | Diakoneo - Diakonie Neuendettelsau und Diak Schwäbisch Hall fusionieren – unter neuem Namen und mit der Unterstützung von Curacon

Die Diakonie Neuendettelsau und das Diak Schwäbisch Hall schließen sich zum größten diakonischen Unternehmen in Süddeutschland mit rund 10.000 Mitarbeitenden zusammen. Curacon begleitete das Projekt und unterstützt bei der Umsetzung.

Nach mehr als sechs Monaten Vorarbeit haben die Mitgliederversammlung im Diakoniewerk Schwäbisch Hall und das Kuratorium beim Diakoniewerk Neuendettelsau jeweils einstimmig einer Fusion beider Werke zugestimmt. Damit sind wesentliche Weichen für die Umsetzung des Zusammenschlusses gestellt. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden entsteht durch die Fusion das größte Unternehmen der Diakonie in Süddeutschland. Beim Neujahrsempfang am 21. März 2019 wurde auch der neue Markenauftritt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert: Mit dem neuen Namen Diakoneo und mit moderner, frischer Gestaltung bekommt diese Großfusion auch ein neues „Gesicht“.

Curacon hat den Gesamtprozess mit Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung sowie Unterstützung der Wirtschaftsprüfung umfassend bis zu dieser Grundsatzentscheidung begleitet. „Mit dieser Fusion unserer beiden Diakoniewerke entwickeln wir uns zu einem diakonischen Unternehmen, das für die zukünftigen Herausforderungen am Gesundheits- und Sozialmarkt bestens gerüstet ist“, meinen Rektor Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau, und Michael Kilb, Vorstand der Diakonie Schwäbisch Hall. „Curacon hat uns auf diesem Weg maßgeblich begleitet und beraten.“

25.03.2019 | CURACON mit Top-Platzierung bei Great Place to Work® - Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erneut ausgezeichnet

Beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber 2019“ belegt Curacon nicht nur einen Platz in den Top 100, sondern liegt in der relevanten Kategorie der Unternehmen von 251 bis 500 Mitarbeiter auf Platz 10. Zuvor war Curacon bereits Ende Februar als einer der besten Arbeitgeber im Consulting sowie in NRW ausgezeichnet worden und erreicht damit regional wie national eine Spitzenplatzierung. Curacon stellt sich damit mit Erfolg als einzige der größten 25 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Deutschlands diesem Wettbewerb.

Am Great Place to Work® Dachwettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“ beteiligten sich bundesweit mehrere hundert Unternehmen aller Größen und Bran-chen. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur durch das unabhängige Great Place to Work® Institut und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden, wobei Letzteres höher gewichtet wird und damit im Vordergrund steht. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt.

18.03.2019 | Sanovis, eine Tochtergesellschaft der CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, mit neuem Online Auftritt

Der neue Online-Auftritt von Sanovis ist innovativ und auf dem neuesten Stand der Technik. Die intuitive Handhabung bietet eine zielgerichtete Nutzung wobei der Service-Charakter für den Nutzer im Vordergrund steht. Mit einem Bereich zu Studien, Neuigkeiten, Veröffentlichungen und Veranstaltungen werden Nutzer über aktuelle Themen und wichtige Entwicklungen aus den Bereichen Digitalisierung, IT-Management sowie Datenschutz auf dem Laufenden gehalten. Weiterführende Themen sind zusätzlich über eine Verlinkung zur Curacon-Homepage erreichbar.

Seit 2017 gehört Sanovis zu Curacon und stärkt im Verbund neben der Digitalisierung auch die Themen IT-Management und Datenschutz. Genau dies dokumentiert sich auch im neuen Logo und im Neuauftritt des Unternehmens: die Nähe zu Curacon und zugleich die Eigenständigkeit und Kompetenz in den Kern-Themen. Das relevante Wachstum der letzten Jahre lässt Sanovis mit dem Hauptstandort in München im gesamten deutschsprachigen Raum agieren, mit Mitarbeitern an vielen weiteren Curacon-Standorten. Mit dem Anspruch „Consulting with care“ berät Sanovis seit über 15 Jahren Mandanten im Gesundheits- und Sozialwesen und begleitet sie auf ihrem Weg der Digitalisierung.

26.02.2019 | Rückblick auf die ECKD-KIGST Veranstaltung meet@IT.Menschlich19

Die ECKD-KIGST GmbH hat am 20. und 21. Februar erstmalig zum Kunden-Kongress "meet@IT.Menschlich19" in das hauseigene Tagungszentrum nach Kassel eingeladen. Die zahlreich anwesenden ECKD-KIGST Mitarbeitenden sorgten für beste Betreuung der Teilnehmenden. Die anwesenden Kunden wurden während der beiden Tage dazu aufgerufen, Ideen für neue und innovative ECKD-KIGST Services niederzuschreiben. Die drei besten Ideen sollen von ECKD-KIGST entsprechend in die Tat umgesetzt werden.

In ihren Key Notes haben namhafte Referenten unterschiedliche Themen rund um die Digitalisierung aufgegriffen. So berichtete z.B. der Blogger Sascha Pallenberg, der mittlerweile in der Unternehmenskommunikation der Daimler AG tätig ist, von der Herausforderung, moderne Kommunikationsformen in einem traditionellen Großkonzern zu etablieren.

Höhepunkt der ECKD-KIGST Veranstaltung war der Abend in der alten Brüderkirche, die heute als Eventlocation genutzt wird. Die Teilnehmenden wurden bestens verköstigt und nutzten diesen Abend für Gespräche. Die 'Alte Brüderkirche' ist das älteste hochgotische Baudenkmal und das zweitälteste noch stehende Kirchengebäude der Stadt Kassel.

15.01.2019 | Ev. Kirchenkreis Unna setzt KiS.1 von kisocon ein

Der Evangelische Kirchenkreis Unna setzt seit 2018 die KiS.1 Software der KirchenSoftware & Consulting Jan-Gerd Jentsch und Martin Dziubany GbR (kisocon) ein. Mit den Modulen Liegenschaften, Mietnebenkosten und Essensgeldabrechnung soll die Verwaltungsarbeit zielgerecht unterstützt werden. Der Kirchenkreis plant, im Rahmen der NKF Umstellung im Januar 2020, die Inbetriebnahme von KiS.1 im März 2019 und möchte sich so zukünftig die Anlage der Partner und Dauerbuchungen für die beiden Themenbereiche sparen. Diese werden dann mit der ersten Schnittstellenübertragung automatisch von KiS.1 in der neuen Finanzbuchhaltungssoftware eingerichtet.