Kurzmeldungen

Von der KVI Initiative und Ihren Mitgliedsunternehmen

2021
15.10.2021 | Die Evangelische Kirche von Westfalen arbeitet bei der Digitalisierung mit der AppShere AG zusammen

Für den Wandel zu einer digitalen Organisation hat sich die Evangelische Kirche von Westfalen (EKvW) 2020 die Unterstützung der AppShere AG geholt. Das vorrangige Ziel war es, die interne IT zu entlasten, die aufgrund der zahlreichen und unterschiedlich großen Standorte der Landeskirche immer mehr Aufgaben, Reparaturarbeiten und Anrufe zahlreicher Mitarbeitenden zu stemmen hatte. 

Der größten Herausforderung, nämlich dem Fehlen der nahtlosen Zusammenarbeit zwischen 465 Gemeinden, 27 Kirchenkreisen, 23.000 internen und externen Kollegen, 2,2 Mio. Gemeindemitgliedern und rund 85.000 Ehrenamtlichen, ging AppSphere dabei zunächst mit einem IT-Zielbild auf die Spur. 

Der EKvW ist es auf diese Weise gelungen, ihre IT-Infrastruktur zu zentralisieren, eine Cloud-Strategie und ein gemeinsames Verständnis für den modernen Arbeitsplatz und Arbeitsstile zu entwickeln. Mit Projektabschluss Ende 2021 wird eine neue IT-Landschaft den Arbeitsalltag im theologischen Bereich ebenso verbessert haben wie die Verwaltung, die Seelsorge und das Gemeindewesen.

11.08.2021 | Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz ist seit dem 1. Juli 2021 Frau Dr. Beate Gilles

Das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz steht seit Juli unter der Leitung der Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz Dr. Beate Gilles. Neben dieser Position ist sie auch Geschäftsführerin des Verbandes der Diözesen Deutschlands. Die Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz steht dem Vorsitzenden bei der Erfüllung seiner Aufgaben zur Verfügung sowie den anderen deutschen Bischöfen mit Blick auf Ihre Aufgaben in der Deutschen Bischofskonferenz. Erstmals in der Geschichte werden beide Positionen von einer Frau bekleidet.

Dr. Beate Gilles wurde 1970 in Hückeswagen geboren. Von 1989 bis 1995 studierte sie an der Universität Bonn die Fachrichtungen katholische Religionslehre und Deutsch und legte die erste Staatsprüfung ab. 2000 promovierte sie mit einer liturgiewissenschaftlichen Arbeit zur Dr. theol. bei Prof. Dr. Albert Gerhards.

Zuletzt war sie Dezernentin für Kinder, Jugend und Familie im Bistum Limburg. Dr. Beate Gilles folgt dem langjährigen Generalsekretär der Deutschen Bischofskonferenz und Geschäftsführer des Verbandes der Diözesen Deutschlands Pater Dr. Hans Langendörfer, der von 1996 bis Anfang Januar 2021 im Amt war.

Pater Dr. Hans Langendörfer gehört zu den Initiatoren, Förderern und Wegbegleitern der KVI Initiative. Er trat 1972 in den Jesuitenorden ein. Nach dem Studium der Philosophie, Politik und Theologie in München und Frankfurt empfing er 1979 die Priesterweihe. Von 1981 bis 1986 war er Assistent im Projekt "Ethische Probleme der Sicherheitspolitik" an der Uni Bonn und promovierte über "Atomare Abschreckung und kirchliche Friedensethik". Von 1987 bis 1989, zu Zeiten Helmut Kohls, arbeitete er im Bundeskanzleramt und wurde Leiter des "Foyers der Jesuiten" in Bonn, eine Art katholischer Denkfabrik.

Seinen Rückzug angekündigt hat Pater Dr. Hans Langendörfer, der am 25. November 2021 siebzig Jahre alt wird, 
bereits 2020.

06.08.2021 | Sozialbank unterstützt bei Hochwasserschäden

Die zentrale Rolle der Hilfsorganisationen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zeigt sich im Rahmen der Hochwasserkatastrophe in NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Bayern aktuell in geballter Form. Als Retter, Helfer, Organisatoren und Spendensammler sind die Wohlfahrtsverbände u.a. gemeinsam mit Feuerwehr, THW, DLRG und Bundeswehr seit fast drei Wochen unermüdlich im Einsatz. Einrichtungen und Dienste der Sozial- und Gesundheitswirtschaft sind aber auch selbst von der Katastrophe betroffen.

Zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen durch Hochwasserschäden hat sie für ihre Kunden ein Sonderkreditprogramm mit einem Gesamtvolumen von 250 Mio. Euro aufgelegt. Bis zu zwei Monatsumsätze werden als widerrufliche Kontokorrentkredite zinslos und bis zu zwei Jahren vergeben. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Voraussetzung ist ein Nachweis über erhöhten Liquiditätsbedarf, der in unmittelbarem Zusammenhang mit der Hochwasserkatastrophe steht.

Auf www.sozialbank.de stellt die Bank einen Überblick über Soforthilfen für Sozialunternehmen bereit, der laufend aktualisiert wird. Darüber hinaus wird zu regionalen Förderkrediten für betroffene Einrichtungen und Dienste beraten. Kontakt: Tel. 0221/97356-153 oder per Mail an bfskoeln@sozialbank.de

26.07.2021 | Neuer BFS-Report: Erfolgsfaktor Immobilienstrategie in der Sozialwirtschaft

Der neue Report der Bank für Sozialwirtschaft (BFS) zeigt die Bedeutung eines betrieblichen Immobilienmanagements und einer fundierten Immobilienstrategie für die erfolgreiche Führung von Sozialunternehmen. Er kommt zu folgenden Kernergebnissen:

•  Die Potenziale des Immobilienmanagements und der Wertschöpfung aus Immobilien werden überwiegend nicht ausgeschöpft.
•  Eine aus der Strategie abgeleitete Immobilienstrategie eröffnet Handlungsoptionen bei immobilienbezogenen Entscheidungen und erleichtert den Umgang mit volatilen regulatorischen Rahmenbedingungen. 
•  Strategische und langfristige Kooperationen mit passenden institutionellen Investoren können sinnvoll unterstützen.
•  Die soziale und ökologische Nachhaltigkeit von Geschäftsmodellen und Gebäuden wird zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor.
•  Ein professionelles Immobilienmanagement ist zwingend erforderlich.

Der Report macht die Komplexität von strategischen Immobilienentscheidungen anhand zahlreicher Einflussfaktoren sichtbar. Er verdeutlicht, wie Merkmale der Nutzung, des Rendite-Risiko-Profils und der Handelbarkeit von Sozialimmobilien die operative und strategische Steuerung beeinflussen. Er begründet, warum soziale und ökologische Nachhaltigkeit für die Finanzierung relevant werden. Investitionsbedarfe und steigende Baukosten zeigen die herausfordernden Rahmenbedingungen der Immobilienfinanzierung, Transaktionsvolumina das wachsende Interesse institutioneller Investoren an Sozial- und Gesundheitsimmobilien. Daraus werden Handlungsimplikationen für Sozialunternehmen abgeleitet.

26.07.2021 | Die KVI Initiative begrüßt die AppSphere AG als neues Mitgliedsunternehmen

Die AppSphere AG gehört seit Jahresmitte 2021 zu den Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative - Kirche, Verwaltung & Information. Das Unternehmen unterstützt ihre Kund:innen bei der digitalen Transformation zu einer zukunftsfähigen Organisation. Seit ihrer Gründung im Jahr 2010 in der Technologie-Region Karlsruhe ist die AppSphere AG um einige Tochtergesellschaften gewachsen. Die AppSphere-Gruppe beschäftigt über 100 Mitarbeiter:innen und erwirtschaftete in 2020 einen Jahresumsatz von über 15 Mio. Euro.

Ob Cloud, Infrastruktur und Mobility oder Collaboration, Prozesse und Workflows, ob Einstieg in oder Fortsetzung der digitalen Transformationsstrategie: AppSphere hört genau hin, analysiert, plant und entwickelt – und setzt in enger Abstimmung mit den Kund:innen sowie auf Basis eines breiten Technologie- und Methoden-Know-Hows innovative und zukunftsweisende Digitalkonzepte um. Die AppSphere AG ist bundesweit und in internationalen Projekten tätig. Zu den Kunden zählen u. a. die Evangelische Kirche von Westfalen, der Deutsche Orden, der Evangelische Oberkirchenrat und verschiedene Caritasverbände.

07.07.2021 | Lünendonk-Liste 2021 - Curacon erneut unter den TOP 20

Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft Curacon ist erneut auf dem sehr guten Platz 19 der größten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, so das Ergebnis der Lünendonk®-Liste 2021. Mit der Spezialisierung auf die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist Curacon der einzige Branchenspezialist unter den Top 20.

„2020 war branchenweit stark durch die Pandemie geprägt und war dennoch - auch aufgrund unserer Spezialisierung und vor allem dank unseres sehr guten Digitalisierungsstandards – ein für uns sehr erfolgreiches Geschäftsjahr. Die aktuellen Projekte und Mandatsgewinne bestätigen den positiven Trend auch für 2021.“, so Tobias Allkemper, Sprecher der Geschäftsführung.

Für das zurückliegende sowie das aktuelle Geschäftsjahr 2021 bleibt die Wirtschaftsprüfung erneut wichtigster und weiterhin wachsender Umsatzträger. Besonders bezeichnend ist allerdings die Dynamik in der Unternehmensberatung: „Gerade die Digitalisierungsprojekte im Krankenhaus und in der Sozialwirtschaft haben in den letzten Monaten massiv an Bedeutung gewonnen“, so Dr. Christian Heitmann, Partner und Leiter der Unternehmensberatung.

04.05.2021 | Sozialbank startet erste digitale Vermögensverwaltung für gemeinnützige Organisationen

Die Bank für Sozialwirtschaft führt eine digitale Vermögensverwaltung für institutionelle Anleger aus der Sozialwirtschaft ein. Das neue Portal „GemeinwohlInvest" richtet sich an gemeinnützige Organisationen und Stiftungen, die ihr Vermögen wertorientiert, nachhaltig und richtlinienkonform anlegen m��chten. Es berücksichtigt wesentliche Anforderungen des Gemeinnützigkeits- und des Stiftungsrechts sowie individuelle satzungsgemäße Vorgaben zur Zweckverwirklichung. Die digitale Vermögensverwaltung ist gleichermaßen für große und kleine Organisationen geeignet: Die Mindestanlage beträgt 100.000 Euro.

„Eine smarte digitale Vermögensverwaltung mit speziellem Fokus auf gemeinnützige Organisationen hat es bisher nicht gegeben“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft. „In GemeinwohlInvest ist unsere langjährige Beratungsexpertise eingeflossen – optimiert durch modernste Technologie. Das Ergebnis macht uns stolz.“

28.04.2021 | Bank für Sozialwirtschaft zufrieden mit Geschäftsjahr 2020

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) blickt trotz Pandemie auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2020 zurück. Darüber berichtet sie im Geschäftsbericht 2020. Im Kreditgeschäft erzielte sie mit einem zugesagten Gesamtvolumen von 1,2 Mrd. Euro eine Steigerung auf Rekordniveau (+ 26 % gegenüber Vorjahr). Das Provisionsergebnis konnte sie um 27 % steigern. Belastend wirkte sich im Geschäftsjahr 2020 erneut das durch die Pandemie verfestigte Niedrigzinsumfeld aus. Dennoch stieg der Zinsüberschuss gegenüber dem Vorjahr um 1,9 %. Das Betriebsergebnis erzielte 44,3 Mio. EUR und hat damit die ambitionierte Zielsetzung für 2020 nur knapp verfehlt. Die Bilanzsumme erhöhte sich um 9,1 % auf 9,5 Mrd. EUR. 16 Mio. Euro hat die BFS in die Risikovorsorge eingestellt, um möglichen negativen Auswirkungen der Pandemie auf das Kreditgeschäft vorzubeugen. Der Jahresüberschuss liegt bei 13,0 Mio. EUR. 

Um die Abhängigkeit vom Zinsgeschäft zu reduzieren, erschließt die Bank systematisch neue Ertragskomponenten, z. B. durch den Ausbau der Geschäftsfelder ihrer Tochtergesellschaft BFS Service GmbH. Dadurch gewinnen die Ergebnisse ihrer Beteiligungsunternehmen an Bedeutung. Daher wurde für das Geschäftsjahr 2020 erstmals ein Konzernabschluss erstellt.

„Die Pandemie hat erneut bewiesen, wie stark unser Geschäftsmodell besonders in Krisen ist“, so das Fazit des Vorstandsvorsitzenden der Bank für Sozialwirtschaft Prof. Dr. Harald Schmitz.

18.03.2021 | Studie zum Status Quo und den Treibern der Digitalisierung in den Kirchen

Curacon hat eine Befragung zum Thema „Digitalisierung in der Kirche“ gestartet. Während die 2020 groß angelegte Studie der KVI Initiative und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim sich der Einschätzung der EDV/IT-Verantwortlichen, d.h. der „Digitalisierungs-ExpertInnen“ widmete, legt die neue Studie von Curacon den Fokus auf die enorme digitale Beschleunigung, die die Corona-Pandemie ausgelöst hat. Sie wendet darüber hinaus den Blick nach vorn, um zu beleuchten, wie diese Dynamik genutzt und nachhaltig gestaltet werden kann. Die Umfrage richtet sich an haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter der evangelischen und katholischen Kirche.

Ziel der Curacon-Studie ist, den derzeitigen Stand der Digitalisierung in der Kirche darzustellen und den Blick nach vorne zu richten. Um dies zu erreichen, werden im ersten Schritt bereits vorhandene Digitalisierungslösungen erfragt sowie subjektive Bewertungen dieser erbeten. Prozesse rund um die Verkündigung und Seelsorge, Gremienarbeit und Kommunikation innerhalb und außerhalb der Kirche sowie der Verwaltung stehen hier im Fokus. Im nächsten Schritt wird der Digitalisierungsschub, der durch die Corona-Pandemie entstanden ist, betrachtet und bewertet.

Die Umfrage ist anonym, d.h. es sind keine Rückschlüsse auf die Antworten einzelner Teilnehmer möglich.

Link zur Teilnahme an der Curacon Studie

Die Veröffentlichung der Studie ist für Sommer 2021 geplant.

08.02.2021 | Zweite Umfrage bestätigt Trend der negativen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Sozial- und Gesundheitswesen

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) hat die Ergebnisse ihrer zweiten bundesweiten Umfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Sozial- und Gesundheitswesen veröffentlicht. Die von Mitte November bis Mitte Dezember 2020 durchgeführte Befragung validiert die Ergebnisse der ersten Umfrage aus dem Sommer 2020. Die Unsicherheit der Träger hinsichtlich ihrer künftigen finanziellen Situation hat sich verfestigt. Lediglich knapp 30 Prozent der Teilnehmenden sehen die Kompensation von Ertragsausfällen durch die Schutzschirme als auskömmlich an.

Zwar gibt es eine große Wertschätzung insbesondere für das Sozialdienstleister-Einsatzgesetz (SodEG) und das Covid-19-Krankenhausentlastungsgesetz. Bei der Gestaltung und Handhabung der Schutzmaßnahmen wird jedoch erheblicher Verbesserungsbedarf konstatiert. Handlungsbedarf sehen die Befragten vor allem bei der fehlenden Refinanzierung von Mehraufwendungen und Personal sowie bei der Deckelung der Erstattung. „Eine Fortführung und wirkungsvolle Ausgestaltung der Schutzschirme ist absolut notwendig. Die Träger benötigen finanzielle Planungssicherheit, um sich auf ihre systemrelevanten Aufgaben konzentrieren zu können“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der BFS. „Wir als Sozialbank werden alles uns Mögliche tun, um die Verbände weiterhin bei ihren Verhandlungen zu unterstützen.“

13.01.2021 | Lorne Campbell verlässt Deka

Lorne Campbell (53), Leiter des Bereichs Vertrieb Institutionelle Kunden, hat sich entschieden, die Deka zum Sommer dieses Jahres zu verlassen. Der Schritt erfolgt aus eigenem Antrieb und in bestem gegenseitigen Einvernehmen.

Torsten Knapmeyer, Generalbevollmächtigter und per 1.4.2021 bestellter Vertriebsvorstand, sagt: „Ich bedaure die Entscheidung von Herrn Campbell sehr. Ich habe mit ihm sehr gut und vertrauensvoll zusammengearbeitet. Gemeinsam ist es uns gelungen, den Nettoabsatz im Institutionellen Geschäft in den ersten neun Monaten 2020 gegenüber dem Vorjahr zu vervierfachen. Wir werden in den nächsten Monaten einen reibungslosen Geschäftsübergang sicherstellen.“ 

Die DekaBank ist das Wertpapierhaus der Sparkassen, gemeinsam mit ihren Tochtergesellschaften bildet sie die Deka-Gruppe. Mit Total Assets in Höhe von rund 323 Mrd. Euro (per 30.09.2020) sowie rund 4,9 Millionen betreuten Depots ist sie einer der größten Wertpapierdienstleister und Immobilien-Asset Manager in Deutschland. Sie eröffnet privaten und institutionellen Anlegern Zugang zu einer breiten Palette an Anlageprodukten und Dienstleistungen. Die DekaBank ist seit Januar 2021 Mitglied der KVI Initiative und fest verankert in der Sparkassen-Finanzgruppe.

13.01.2021 | Wilken Software Group stellt sich ganz neu auf - Unternehmensführung neu geordnet, Strukturen, Prozesse und Arbeitsweisen optimiert

Nachdem sich die Wilken Software Group vor zwei Jahren im Rahmen des damaligen ProjectOne konsolidiert und die Branchenfokussierung ausgebaut hatte, wurde jetzt mit ProjectTwo ein umfassender Veränderungsprozess eingeleitet. In dessen Rahmen wurde zum Jahreswechsel auch die Unternehmensführung neu aufgestellt und zum 1. Januar 2021 die folgenden Geschäftsführer der Wilken GmbH berufen: CEO der Gruppe ist Dominik Schwärzel (33), bislang in der Geschäftsführung für Vertrieb und Beratung verantwortlich. CTO wird Jörn Struck (45), der zuvor als Geschäftsführer der Wilken Entire GmbH für die Entwicklung der neuen Softwaregeneration Wilken P/5 verantwortlich war. Die Aufgabe als CFO übernimmt schließlich Oliver Couvigny (51). Er war zuvor bei der Axians Infoma GmbH, einem Anbieter für kommunale Softwarelösungen, lange Jahre als Geschäftsführer tätig. Folkert Wilken kann sich nun voll und ganz auf seine Rolle als Gesellschafter der Wilken Gruppe konzentrieren und deren strategische Weiterentwicklung vorantreiben.

„Im Rahmen unseres ProjectTwo haben wir in den vergangenen Monaten die wesentlichen Strukturen, Abläufe und Arbeitsweisen genau unter die Lupe genommen. Ziel war es, das Unternehmen zum einen in Gänze auf die kommenden Herausforderungen der Digitalisierung auszurichten. Zum anderen ging es darum, die Kundenorientierung in allen Bereichen besser zu verankern", erläutert Dominik Schwärzel die Kernziele des eingeleiteten Veränderungsprozesses.

12.01.2021 | Die KVI Initiative begrüßt die DekaBank Deutsche Girozentrale als Mitgliedsunternehmen

Die  DekaBank Deutsche Girozentrale gehört seit dem 1. Januar 2021 zu den Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative - Kirche, Verwaltung & Information. Für den öffentlichen Sektor, inklusive Kirchen, verwaltet Deka ein Anlagevolumen von rund 42 Milliarden Euro in einer Vielzahl von individuell ausgestalteten Spezialfonds.

Die Kunden der DekaBank profitieren unter anderem von der breiten Expertise des Aktienfondsmanagements und -researchs sowie dem umfangreichen Produkt- und Beratungsangebot. Das Kompetenzteam Öffentlicher Sektor/ Non Profit unterstützt Kirchen dabei, ihre Ziele nachhaltig zu erreichen.

„Der kluge Mensch baut sein Haus auf Felsengrund, nicht auf Sand (nach Mt. 7,24 bis 27); dies beherzigen wir in der Betreuung aller unserer Kunden. Kirchen und kirchliche Anleger sind für uns als Deka dabei eine wichtige Kundengruppe. Aus der langjährigen und bewährten Zusammenarbeit mit dieser kennen wir die besonderen Anforderungen, die an einen Geschäftspartner gestellt werden sowie die Rahmenbedingungen, die eine Geldanlage erfüllen soll. Als nachhaltig aufgestelltes Haus können wir beides optimal umsetzen. Über die Möglichkeit eines vertieften Austauschs aufgrund der Vernetzung mit der KVI Initiative freuen wir uns sehr.", so  Holger Stiebeling, Leiter Kompetenzteam Öffentlicher Sektor / Non-Profit bei der DekaBank Deutsche Girozentrale.

„Wir freuen uns, mit der DekaBank Deutsche Girozentrale ein sehr erfahrenes Finanzunternehmen im Kreis der Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative willkommen zu heißen, das ein beachtliches Anlagevolumen verwaltet und dem Sektor Kirche & Sozialwirtschaft mit der entsprechenden Kompetenz in allen Anlagenfragen beratend zur Verfügung steht. “, so Peter S. Nowak, Sprecher der KVI Initiative.
2020
17.11.2020 | Dr. Udo Peter Banck in den GEFMA-Vorstand gewählt - GEFMA-Vorstand mit Nutzervertretung wieder vollzählig

Ab sofort vertritt Dr. Udo Peter Banck (Fraport) im GEFMA-Vorstand die wachsende Zahl der Auftraggeberorganisationen des Verbandes. Mit überzeugender Mehrheit ohne Gegenstimme wurde er als verantwortlicher Vertreter für das Ressort Nutzer gewählt. Er tritt damit die Nachfolge von Beatriz Soria León an, die aufgrund beruflicher Veränderung im Mai aus dem GEFMA-Vorstand ausschied.

Banck will die Rolle der Auftraggeberunternehmen im GEFMA aufwerten und öffentlich machen. Er wird sich für die stärkere Einbindung von „Nutzerunternehmen“ in Richtlinien- und Arbeitskreisarbeit einsetzen. „Wenn GEFMA auch zukünftig Standards anstrebt, die marktkonform und akzeptiert sind, muss ein ausgewogenes Verhältnis von Auftraggeber- und Auftragnehmerunternehmen sowie Beratungsunternehmen sichergestellt sein“, so Banck bei der digitalen GEFMA-Info-Veranstaltung am 17. November 2020.

Als Vorstand wird er neue Handlungsfelder wie die Entwicklung eines internen Steuerungsmodells nach GEFMA-Standards in den Fokus rücken. Unterstützung wird Banck von Susanne Lill und dem zukünftig von ihr geführten GEFMA-Arbeitskreis Nutzer erhalten. Ebenfalls in seinem Ressort befindet sich der Arbeitskreis Internationales, der von Beatriz Soria León geleitet wird.

16.11.2020 | Zweite Umfrage der Sozialbank zu wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie

Im Sommer 2020 hat die BFS in Zusammenarbeit mit den Verbänden und der Universität Köln im Rahmen der
bundesweiten größten Online-Befragung ermittelt, vor welchen Herausforderungen Unternehmen des Sozial- und Gesundheitswesens in der Corona-Pandemie stehen. Um zu erfahren, wie sich die fortschreitende Corona-Pandemie wirtschaftlich auf das Sozial- und Gesundheitswesen auswirkt und wie sich die Zahlen fortschreiben, wird vom 16.11.2020 bis 20.12.2020 eine zweite Befragung durchgeführt.

 „Die zweite Umfrage wird uns noch deutlicher zeigen, wie die konkreten Unterstützungsbedarfe des Sozial- und
Gesundheitswesens und der Freien Wohlfahrtspflege aussehen“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorsitzender des Vorstandes der Bank für Sozialwirtschaft. „Mit den Ergebnissen werden unsere Kunden ihre Belange noch wirksamer in politische und wirtschaftliche Weichenstellungen einbringen können.“

Zielgruppe sind Geschäftsführer und Vorstände von Trägern und Einrichtungen aus allen Leistungsfeldern des Sozial- und Gesundheitswesens sowie der Freien Wohlfahrtspflege.

22.10.2020 | Neu: Studie "Digitalisierung in Kirche & Sozialwirtschaft - Status Quo und Zukunftsperspektiven"

In Kooperation mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim hat die KVI Initiative in den zurückliegenden Monaten die Studie „Digitalisierung in Kirche & Sozialwirtschaft - Status Quo und Zukunftsperspektiven“ durchgeführt.

Die wissenschaftliche Leitung hatte Prof. Dr. Ralf Daum, Studiengangsleiter BWL-Öffentliche Wirtschaft an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim. 

Insgesamt wurden im Juli und August 2020 über 750 Mitarbeitende unterschiedlicher Ebenen befragt, so dass diese Studie die größte Erhebung ist, die bisher im Sektor Kirche & Sozialwirtschaft in Deutschland vorgenommen wurde. Sie ist auch die erste ihrer Art, die das aktuelle Thema Digitalisierung so umfassend aufgreift und analysiert. Die Auswertung der Ergebnisse und die Erstellung eines umfangreichen Handouts nebst Kommentaren sowie ergänzenden fachlichen Informationen wurden am 21.10.2020 abgeschlossen. 

Allen Entscheidungsträgern der ersten Managementebene aus Kirche & Sozialwirtschaft wird das Handout der Studie automatisch zugestellt.

An dieser Studie interessierte Unternehmen können diese bei der interim2000 GmbH - der Trägergesellschaft der KVI Initiative -  bestellen. Der Preis für Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative beträgt netto 1.500,- €, der Preis für Nicht-Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative beträgt 1.950,- €. Die Preise verstehen sich zzgl. gesetzlicher MwSt.

Bestellungen können per einfacher EMail an info@interim2000.de vorgenommen werden.

04.09.2020 | Curacon im Transaktionsmanagement neu aufgestellt - Heiko Rosseck übernimmt den Bereich Transaktionsberatung in der Unternehmensberatung von Curacon

Für das wichtige Beratungsfeld Transaktionsberatung hat Curacon den erfahrenen Transaktionsmanager Heiko Rosseck gewinnen können. In seiner Zeit bei einer Big 4 sowie einer Next-Ten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft hat Heiko Rosseck umfangreiche Erfahrungen in der Durchführung von Unternehmensbewertungen und Transaktionen, im Bereich Corporate Finance als auch in der Bewertung von Pflegeeinrichtungen und Due Diligences im Krankenhaussektor aufgebaut.

Über 50 Transaktionen – von großen Unternehmen und Einrichtungen bis zur Zusammenführung von MVZ und Arztpraxen – hat er bereits erfolgreich begleitet. Damit bringt er auch die branchenspezifische Expertise mit, die für Curacon aufgrund der Spezialisierung auf die Gesundheits- und Sozialwirtschaft zentral ist. „Erfahrung ist essentiell für erfolgreiches Transaktions- und Kooperationsmanagement. Genauso zentral ist aber unser sehr persönlicher Ansatz, der neben dem betriebswirtschaftlichen Fokus auch die Menschen im Blick hat.“ so Rosseck zur Ausrichtung der Transaktionsberatung. Für Curacon ist er vom Standort Hamburg aus bundesweit aktiv.

04.08.2020 | Neu: Webanwendung ermöglicht digitale Besuchererfassung in Pflegeeinrichtungen

Ab sofort bietet die Webanwendung „recover care“ Pflegeeinrichtungen eine Lösung zur digitalen Erfassung der Kontaktdaten von Besucher*innen. Damit können die Corona-Vorgaben zur Erfassung von Kontaktdaten mit wesentlich weniger Aufwand erfüllt werden als bisher. Zudem werden die Daten sicher verschlüsselt und gespeichert. „recover care“ für Pflegeeinrichtungen wurde von der Kölner Agentur Railslove auf Initiative und in Kooperation mit der Bank für Sozialwirtschaft und ihrer Tochtergesellschaft BFS Service GmbH entwickelt.

Statt seine Kontaktdaten auf Papier zu schreiben, fotografiert der Besucher mit seinem Smartphone einen QR Code und gibt seine Kontaktdaten sowie den Namen der Person ein, die besucht wird. Damit wird er automatisch mit Ort und Zeit eingecheckt. Die Daten werden auf dem Smartphone verschlüsselt und bei jedem Check-In an einen zentralen Server gesandt. Der Check-Out erfolgt per Klick oder automatisch nach vier Stunden. Die Daten werden nur dann entschlüsselt, wenn das Gesundheitsamt im Fall einer COVID-19-Infektion die Daten offiziell zum Zweck der Kontaktnachverfolgung abfragt. Nach vier Wochen werden die Daten automatisch gelöscht.

„Wir freuen uns sehr, dass wir diesem Angebot zur digitalen Besuchererfassung dazu beitragen können, den Corona-bedingten Aufwand für Pflegeeinrichtungen einfach und datensicher zu reduzieren“, so Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft. „Eines unserer Ziele in den nächsten Jahren ist es, durch weitere Kooperationen mit Anbietern von innovativen Dienstleistungen wie jetzt mit Railslove die Digitalisierung in der Sozialwirtschaft zu unterstützen.“

04.08.2020 | Infoma newsystem - Update 19.2 mit weiteren Highlights für digitale Prozesse

Mit dem Update 19.2 hat Axians Infoma weitere Highlights für die Umsetzung durchgängig digitalisierter Prozessketten realisiert. Damit schreibt das Ulmer Unternehmen seine stetig weiterentwickelte Digitale Agenda konsequent fort.

Für Geschäftsführer Holger Schmelzeisen sind die innovativen Highlights eine weitere konsequente Fortsetzung der Digitalen Agenda von Axians Infoma: „Unter dem Motto Smart Infoma entwickeln wir unser Lösungsportfolio mit neuen Funktionalitäten und Prozessen stetig fort. Dafür greifen wir weiterhin die Themen der digitalen Transformation kontinuierlich auf, setzen sie effizient um - und helfen dabei, die Verwaltung smarter zu machen.“

17.07.2020 | Angespannte finanzielle Situation und steigender Investitionsdruck erhöhen Konsolidierungsdruck

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) hat die Ergebnisse ihrer bundesweiten Umfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Sozial- und Gesundheitswesen veröffentlicht. Die Befragung zeigt eine große Unsicherheit der Träger hinsichtlich ihrer zukünftigen finanziellen Situation.

„Trotz der Schutzpakete und Hilfsprogramme besteht bei vielen Organisationen im Sozial- und Gesundheitswesen ein finanzieller Engpass. Daher sind schon jetzt wirtschaftliche Defizite zu erwarten, die je nach Dauer der Pandemie drastische Formen annehmen können und auch den Konsolidierungsdruck in der Branche spürbar verschärfen werden“, kommentiert Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft.

Beschleunigend habe die Pandemie auf die Digitalisierung gewirkt.

Die grundsätzliche positive Öffnung für neue Wege in der Arbeitsorganisation werde viele Organisationen jedoch auch unter erhöhten Zugzwang bei Investitionen in technische Innovationen setzen.

Die bundesweite Erhebung hat die BFS in Kooperation mit den Spitzenverbänden der Freien Wohlfahrtspflege, dem Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge, dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste und der Universität zu Köln im Zeitraum 15. Mai bis 15. Juni 2020 durchgeführt.

Die Ergebnisse stehen auf der Website der Bank für Sozialwirtschaft zum Download bereit:
https://www.sozialbank.de/covid-19/umfrage.html

26.05.2020 | Diakonisches Werk Köln: Einführung von Wilken P/5 in Rekordzeit - Ausgliederung als gGmbH macht neues Rechnungswesen notwendig

Nur sechs Wochen vergingen zwischen der ersten Präsentation Mitte Februar 2020 und dem Produktivstart des neuen Wilken P/5 Finanzwesens mit Eingangsrechnungsmanagement beim Diakonischen Werk Köln und Region Anfang April. Die Einführung einer neuen Lösung war nötig geworden, nachdem das Diakonische Werk als gGmbH aus dem Evangelischen Kirchenverband Köln und Region (EKV) ausgegliedert wurde. Ziel war es, die Organisation zu straffen und die internen Prozesse zu optimieren.

„Nachdem wir mögliche Alternativen geprüft hatten, haben wir uns für Wilken P/5 entschieden. Da die Lösung auch bei der Landeskirche im Einsatz ist und wir die Buchhaltung für die Diakonie im Rahmen eines Dienstleistungsvertrags abwickeln, konnten auf diese Weise sowohl der Einführungs- als auch der Einarbeitungsaufwand minimiert werden", erklärt Stephan Neugebauer, Leiter der Finanzabteilung des Evangelischen Kirchenverbands Köln und Region. In einem weiteren Schritt soll nun das Wilken P/5 Controlling eingeführt werden.

25.03.2020 | Sozialbank legt Liquiditätshilfeprogramm auf

In vielen Bereichen der Sozialwirtschaft ist die Liquiditätssituation bereits sehr angespannt. Die Corona-Krise verschärft diese Situation innerhalb der nächsten Wochen dramatisch. Die zu erwartenden Entgelterhöhungen, Steuer-, Abgabenstundungen und Fördermittel werden zwar zu einer Entspannung der Lage in einzelnen Teilsektoren wie Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen führen. Der tatsächliche Umfang für die einzelne Einrichtung und vor allem der Auszahlungszeitpunkt und damit die Liquiditätswirksamkeit sind jedoch noch offen.

Daher hat die Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS) jetzt ein Sonderkreditprogramm aufgelegt. Es dient zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Corona-Krise stehen. Zielgruppe sind die Kunden der Bank aus der Sozial- und Gesundheitswirtschaft. Pro Kreditnehmereinheit werden maximal zwei Monatsumsätze bzw. 15 Mio. Euro zu attraktiven Konditionen als widerrufliche Kontokorrentkredite vergeben. Die Laufzeit beträgt 24 Monate.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme des Sonderkreditprogramms der BFS ist ein Nachweis über einen erhöhten Liquiditätsbedarf aufgrund aktueller und künftiger Einnahmerückgänge, die in unmittelbarem Zusammenhang mit der Corona-Krise stehen (z.B. Auslastungsrückgang bei Jugendherbergen, Leistungsrückgänge bei Krankenhäusern, Aufnahmestopp bei Altenpflegeheimen, Schließung von Tagespflegen etc.).

Ansprechpartner sind alle Geschäftsstellen der Bank für Sozialwirtschaft. Diese sind telefonisch und per E-Mail erreichbar.

28.01.2020 | KYOCERA übernimmt ECM-Lösungsanbieter OPTIMAL SYSTEMS

Kyocera setzt die Transformation des Dokumentenmanagements konsequent fort und erweitert mit der Übernahme von OPTIMAL SYSTEMS sein Leistungsspektrum um ein hochwertiges Informationsmanagement.

OPTIMAL SYSTEMS hat über 450 Mitarbeitende und ist einer der führenden deutschen, inhabergeführten Anbieter von Enterprise Content Management-Software (ECM). Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören neben der fast 30-jährigen Erfahrung in der Software-Entwicklung eine breite Erfahrung in der Bereitstellung von ECM-Lösungen für alle möglichen Branchen im Markt sowie softwarebezogene Dienstleistungen auf verschiedenen Ebenen.

Von der Investition erhofft sich Kyocera, seinen Kunden mit einem breiteren Portfolio mehr als bisher anbieten zu können und damit neue Kundengruppen zu erschließen. OPTIMAL SYSTEMS bleibt jedoch unabhängig und wird unverändert weitergeführt.

Norihiko Ina, Präsident von Kyocera Document Solutions Inc.: "Dank der Zusammenarbeit können wir nun standortunabhängig und zu jedem Zeitpunkt neue, optimal zugeschnittene Angebote aus Beratung, Hardware, Software und Services unterbreiten, mit denen sich die Geschäftsprozesse unserer Kunden noch effizienter gestalten lassen.“

28.01.2020 | Konica Minolta erneut unter den 100 nachhaltigsten Unternehmen weltweit

Konica Minolta, Inc. (Konica Minolta) wurde von dem kanadischen Medien- und Forschungsunternehmen Corporate Knights im Zusammenhang mit dem jährlichen Treffen des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos, Schweiz (21. bis 24. Januar 2020), in die Liste der "2020 Global 100 Most Sustainable Corporations in the World" (2020 Global 100) aufgenommen. Nach 2011 und 2019 ist Konica Minolta damit bereits das dritte Mal in der prestigeträchtigen Liste verzeichnet. Die 2020 Global 100 Unternehmen, die sich durch ihre Nachhaltigkeit auszeichnen, wurden aus 7.395 großen Unternehmen weltweit ausgewählt.

Im Hinblick auf das Thema Umwelt hat Konica Minolta die Reduzierung seines CO2-Fußabdrucks als übergreifendes Ziel definiert. Das Unternehmen strebt an, seine CO2-Emissionen bis 2050 um 80 % gegenüber 2005 zu verringern. Außerdem ist es dem RE100 - einer globalen Führungsinitiative von einflussreichen Unternehmen - beigetreten, die sich verpflichtet haben, bis 2050 100 % erneuerbare Energien für ihre weltweiten Aktivitäten zu nutzen.

In Deutschland und Österreich bezieht Konica Minolta bereits an sämtlichen Standorten ausschließlich Ökostrom. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2015 mit ClimatePartner zusammen. In diesem Rahmen unterstützt Konica Minolta Gold-zertifizierte Projekte und hat so bisher mehr als 19 Millionen Kilogramm CO2 kompensiert.