Kurzmeldungen

Von der KVI Initiative und Ihren Mitgliedsunternehmen

2019
21.11.2019 | Die KVI Initiative begrüßt die Metaways Infosystems GmbH als Mitgliedsunternehmen

Die Hamburger Metaways Infosystems GmbH gehört seit Mitte November 2019 zu den Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative – Kirche, Verwaltung & Information.

"Die Mitgliedschaft in der KVI Initiative bietet für uns die Möglichkeit, auf der einen Seite die Bedürfnisse kirchlicher und sozialwirtschaftlicher Organisationen besser zu verstehen und auf der anderen Seite unsere Erfahrung in digitalen Prozessen und deren Sicherheit einzubringen. Wir freuen uns auf regen Austausch auf Augenhöhe.", so Christian Baumann, Head of Sales and Marketing, Metaways Infosystems GmbH.

„Wir freuen uns, mit der Metaways Infosystems GmbH ein frisches, dynamisches aber auch sehr erfahrenes Technologieunternehmen im Kreis der Mitgliedsunternehmen der KVI Initiative willkommen zu heißen.“, so Peter S. Nowak, Sprecher der KVI Initiative.

Gemeinsam mit dem Erzbistum Hamburg entwickelt Metaways die Kirchensoftware ecclesias, mit der die Zusammenarbeit, Kommunikation und Organisation in kirchlichen und ehrenamtlichen Strukturen verbessert wird.

07.11.2019 | Caritas im Erzbistum Paderborn nimmt 165 Elektro-Smarts in Betrieb

Die Caritas im Erzbistum Paderborn macht mit der E-Mobilität ernst: Gleich 165 Elektro-Smarts hat NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart am 29. Oktober in Dortmund an 27 Caritasverbände und weitere katholische Pflege-Träger übergeben.

Die Fahrzeuge werden künftig vorrangig in der ambulanten Pflege eingesetzt; rund 3.000 Patienten werden damit in Zukunft per Elektromobilität erreicht. Zurzeit sind 2.700 Caritas-Autos im Erzbistum Paderborn im Einsatz. Die damit zurückgelegten Kilometer führen insbesondere auf Kurzstrecken zu einem hohen Schadstoffausstoß.

Fast zwei Millionen Kilometer werden die neuen Elektrofahrzeuge pro Jahr zurücklegen - klimafreundlich, da die Caritas für das Aufladen der Batterien ausschließlich regenerativ erzeugten Strom nutzt. Die Übergabe der 165 neuen Elektro-Smarts ist nur der erste Schritt des Caritas-Engagements für Nachhaltigkeit. In den kommenden zwei Jahren werden NRW-weit pro Jahr 300 neue Elektrofahrzeuge für die emissionsarme Umsetzung der caritativen Aufgaben angeschafft. Hierfür bauen die Caritas-Ortsverbände derzeit die notwendige Lade-Infrastruktur auf. Insgesamt sollen 500 neue Ladepunkte errichtet werden.

24.09.2019 | Bank für Sozialwirtschaft AG unterzeichnet Deutschen Nachhaltigkeitskodex

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) hat die Entsprechenserklärung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK)
unterzeichnet. Damit berichtet sie bereits zum zweiten Mal über ihre Nachhaltigkeitsleistungen und ihr Engagement in den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales.

Der DNK ist ein international anerkannter branchenübergreifender Berichtsstandard und wurde durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung entwickelt. Er umfasst 20 Kriterien, welche die Nachhaltigkeitsaktivitäten in den Bereichen Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft umfassen. Der DNK ermöglicht eine transparente und standardisierte  Darstellung unternehmerischer Nachhaltigkeitsleistungen. Unternehmen, die sich dem DNK anschließen, unterzeichnen eine sogenannte Entsprechenserklärung. Alle Informationen der Entsprechenserklärung werden in der öffentlich zugänglichen Datenbank des DNK gesammelt und können
online mit den Angaben anderer Unterzeichner verglichen werden.

„Nachhaltigkeit und Social Impact Investing sind bei der BFS tief im Geschäftsmodell verankert. Fast 100 Prozent unserer Finanzierungen im Volumen von 5 Milliarden sind in Projekte der ozial- und Gesundheitswirtschaft investiert. Weitere 2,5 Milliarden Euro sind nach strengen Ausschlusskriterien in Wertpapieren angelegt“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft AG. „Mit der Unterzeichnung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen und unsere Nachhaltigkeitsleistungen transparent und vergleichbar darstellen.“

15.08.2019 | Infoma newsystem mit weiteren Neuerungen für vollständig digitale Abläufe

Mit dem aktuellen Update 19.1 erweitert Axians Infoma die integrierte Gesamtlösung Infoma newsystem um zahlreiche komfortable Neuerungen für durchgängige Digitalisierungsprozesse. Damit tragen die Ulmer den in ihrer digitalen Agenda formulierten Zielen weiter Rechnung: Organisationen bei den Herausforderungen der digitalen Transformation mit einem entsprechenden Leistungsangebot zu unterstützen und sie auf dem Weg zu vollständig automatisierten Prozessen und ins papierlose Arbeiten der Zukunft zu begleiten.

In nahezu allen Bereichen bietet das Update vielfältige Highlights – angefangen bei den Kernmodulen Finanzen, Steuern und Abgaben, Zentrale Vertragsverwaltung über das integrierte Berichtswesen Plus und die elektronische Akte bis zum Liegenschafts- und Gebäudemanagement sowie Kommunale Betriebe.

Beispielsweise hat die Elektronische Akte Zuwachs bekommen: Mit Anlagen-, Finanzadress- und Sammelakte stehen nun weitere Möglichkeiten für die elektronische Bearbeitung kernprozessbegleitender Dokumente zur Verfügung. Dabei ist in der Anlagenakte der doppische Rechnungsworkflow integriert, wohingegen seine Nutzung in der Finanzadressakte je nach Bedarf doppisch oder kameral erfolgen kann. Neben einer nochmals verbesserten Benutzerführung zählen zudem mobile Freigabeprozesse per Tablet oder Smartphone zu den zahlreichen Vorteilen des Rechnungsworkflows.Die aktuellen Erweiterungen in Infoma newsystem sind Teil der Strategie von Axians Infoma, mit innovativen Neu- und Weiterentwicklungen die Umsetzung vollständig digitalisierter Abläufe in den Verwaltungen zu forcieren. 

07.08.2019 | Smarte Kita Welt: Eine Lösung für alle Prozesse - Durchgängige Digitalisierung für kommunale, soziale und kirchliche Träger

Mit einer deutlich erweiterten Funktionalität bietet die Wilken Software Group mit der „Smarten Kita Welt" – kurz SmaKiWe – jetzt eine Lösung, die den gesamten Kita-Alltag digital unterstützt. Eltern können sich via App nicht nur zu den einzelnen Einrichtungen und den Betreuungsangeboten informieren, sondern sich auch direkt für einen Kita-Platz registrieren. Betreuungsverträge, Rechnungen und andere Dokumente werden ebenfalls digital zur Verfügung gestellt.

Die SmaKiWe bietet zahlreiche Suchfunktion und Filtermöglichkeiten, damit sich Eltern einfach und schnell orientieren können. Verwaltungskräfte sehen durch die Registrierungen, welche Plätze angefragt wurden, und können so den Eltern direkt in der App zu- oder absagen. Um den Verwaltungsaufwand gering zu halten, werden die Eltern nach Unterzeichnen eines Betreuungsvertrages gebeten, die anderen offenen Anfragen abzusagen. So werden die Anfragen strukturiert und Doppelanfragen vermindert.

Die SmaKiWe-App ist mehrsprachig und orientiert sich an der eingestellten Sprache des Smartphones. Damit können Benachrichtigungen automatisiert in der jeweiligen Muttersprache des Empfängers versandt werden.

Weitere Infos + Erklärvideo: https://www.wilken.de/smakiwe/

05.07.2019 | Kyocera baut Service und Support Division weiter aus

Der Meerbuscher Dokumentenmanagement-Anbieter Kyocera Document Solutions hat Pascal Seifert mit sofortiger Wirkung zum Direktor Service & Produktmanagement CSSD ernannt. Er folgt auf Ulf Hagedorn und zeichnet für alle geschäftlichen Vorgänge verantwortlich. Pascal Seifert ist seit 2011 im Kyocera-Konzern tätig und hat zunächst die Global Service Division (Europa-Organisation) unterstützt und dort vor allem die Entwicklung der MDS-Strategie sowie die Einführung des Kyocera-Sales-Excellence-Prozesses maßgeblich vorangetrieben. Seit Oktober 2015 verantwortete er als Senior Abteilungsleiter im deutschen Service-Team den Bereich Service & Produkt Management und unterstützte die neue strategische Ausrichtung innerhalb des CSSD (Customer Service and Support Division).

Dank der neu geschaffenen Abteilung Project & Client Management etabliert Kyocera zudem eine weitere wichtige Säule im Service. Mit Michael Weiß wird ein branchenerfahrener Kollege maßgeblich am Aufbau mitwirken. Nach Stationen bei SNT und der VANAT Group, wo er das Kunden-Management maßgeblich vorangetrieben hat, verantwortet er als Abteilungsleiter vor allem das Lifecycle-Management von Service Contract-Projekten. Die Abteilungen Produkt Management & Service Planning, Projekt & Client Management, Service Operations, Technical Support und Business Support bilden nun die fünf Service-Säulen bei Kyocera und sind untereinander eng vernetzt. Die Abteilungsleiter berichten direkt an Pascal Seifert.

20.05.2019 | P/5 Workflow: Prozesse aus einem Guss - Ablaufsteuerung vollständig in neues Wilken P/5 ERP integriert

Mit dem neuen P/5 Workflow bietet die Wilken Software Group jetzt eine vollständig in die P/5 ERP-Anwendungen integrierte Prozessteuerung. Die Workflow-Engine arbeitet mit dem webbasierten P/5 User-Interface. Damit fügen sich die jeweiligen Workflows nahtlos in die täglichen Arbeitsabläufe ein, ohne dass dies für den Benutzer spürbar wird. Die vordefinierten Prozesse sind frei konfigurierbar und können durch den Anwender selbst eingerichtet und angepasst werden – bis hin zu den Texten, die damit individuell an den Sprachgebrauch des Unternehmens oder der Institution adaptierbar sind. Daneben bietet Wilken auch vorkonfigurierte Standard-Workflows, etwa für den Rechnungseingang oder für Genehmigungsverfahren. Durch die enge Integration des P/5 Workflows lässt sich eine effiziente Prozesssteuerung über alle Anwendungen des P/5 ERP hinweg umsetzen. Durch die vollständige Integration in die P/5-Anwendungswelt kann der Workflow in allen Bereichen eingesetzt werden.

08.05.2019 | Bank für Sozialwirtschaft zweifach für Nachhaltigkeit ausgezeichnet 

Die überdurchschnittlichen Nachhaltigkeitsleistungen der Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS) wurden jetzt von zwei renommierten Rating Agenturen gewürdigt: Das imug Institut zeichnete die BFS erstmalig mit dem Label „Positive B“ aus, und die Ratingagentur ISS-oekom verlieh der BFS zum wiederholten Mal den PRIME Status. Insbesondere stuften sie die spezifische Ausrichtung des Geschäftsmodells auf die Sozial- und Gesundheitswirtschaft und den damit verbundene hohen sozialen Nutzen der Produkte und Dienstleistungen als herausragend ein.

„Wir verstehen uns als Teil der Sozialwirtschaft, denn die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege sind die Hauptanteilseigner unserer Bank. Wir wollen mit unserer Arbeit einen hohen gesellschaftlichen Nutzen erzielen. Daher steht in unserem Nachhaltigkeitsverständnis die soziale Dimension im Vordergrund“, erläutert Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorstandsvorsitzender der Bank für Sozialwirtschaft AG.

01.04.2019 | Dominik Schwärzel ist neuer Wilken-Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing

Zum 1. April hat Dominik Schwärzel (31) als Geschäftsführer in der Wilken Software Group die Verantwortung für die Bereiche Marketing und Vertrieb übernommen. Damit ergänzt er das bisher dreiköpfige Führungsteam mit Folkert Wilken, Peter Heinz (Entwicklung) und Dr. Jörg Vogt (Finanzen & Personal). Dominik Schwärzel ist seit fünf Jahren bei Wilken beschäftigt, zuletzt als persönlicher Referent von Folkert Wilken. Im Rahmen dieser Tätigkeit war er maßgeblich an der Konsolidierung und Neuausrichtung der Wilken Software Group beteiligt, die 2018 unter dem Namen „Projekt One" erfolgreich abgeschlossen wurde.

„Dominik Schwärzel hat nicht nur im Rahmen von ‚Project One' seine strategischen Fähigkeiten und Führungsqualitäten bewiesen. Auch an der erfolgreichen Positionierung unserer neuen P/5-Produktgeneration und dem Aufbau neuer Geschäftsfelder war er maßgeblich beteiligt", so Folkert Wilken. Als Geschäftsführer soll er sich deswegen vor allem um das Thema „Digitale Transformation" kümmern. „Die Digitalisierung eröffnet unseren Kunden in allen unseren Fokusbranchen unglaublich vielfältige Chancen, die es zu erschließen gilt. Denn damit eröffnen sich auch für uns spannende neue Geschäftsfelder", erklärt Dominik Schwärzel.

26.03.2019 | Diakoneo - Diakonie Neuendettelsau und Diak Schwäbisch Hall fusionieren – unter neuem Namen und mit der Unterstützung von Curacon

Die Diakonie Neuendettelsau und das Diak Schwäbisch Hall schließen sich zum größten diakonischen Unternehmen in Süddeutschland mit rund 10.000 Mitarbeitenden zusammen. Curacon begleitete das Projekt und unterstützt bei der Umsetzung.

Nach mehr als sechs Monaten Vorarbeit haben die Mitgliederversammlung im Diakoniewerk Schwäbisch Hall und das Kuratorium beim Diakoniewerk Neuendettelsau jeweils einstimmig einer Fusion beider Werke zugestimmt. Damit sind wesentliche Weichen für die Umsetzung des Zusammenschlusses gestellt. Mit mehr als 10.000 Mitarbeitenden entsteht durch die Fusion das größte Unternehmen der Diakonie in Süddeutschland. Beim Neujahrsempfang am 21. März 2019 wurde auch der neue Markenauftritt erstmals der Öffentlichkeit präsentiert: Mit dem neuen Namen Diakoneo und mit moderner, frischer Gestaltung bekommt diese Großfusion auch ein neues „Gesicht“.

Curacon hat den Gesamtprozess mit Rechts-, Steuer- und Unternehmensberatung sowie Unterstützung der Wirtschaftsprüfung umfassend bis zu dieser Grundsatzentscheidung begleitet. „Mit dieser Fusion unserer beiden Diakoniewerke entwickeln wir uns zu einem diakonischen Unternehmen, das für die zukünftigen Herausforderungen am Gesundheits- und Sozialmarkt bestens gerüstet ist“, meinen Rektor Dr. Mathias Hartmann, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Neuendettelsau, und Michael Kilb, Vorstand der Diakonie Schwäbisch Hall. „Curacon hat uns auf diesem Weg maßgeblich begleitet und beraten.“

25.03.2019 | CURACON mit Top-Platzierung bei Great Place to Work® - Wirtschaftsprüfungsgesellschaft erneut ausgezeichnet

Beim bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands beste Arbeitgeber 2019“ belegt Curacon nicht nur einen Platz in den Top 100, sondern liegt in der relevanten Kategorie der Unternehmen von 251 bis 500 Mitarbeiter auf Platz 10. Zuvor war Curacon bereits Ende Februar als einer der besten Arbeitgeber im Consulting sowie in NRW ausgezeichnet worden und erreicht damit regional wie national eine Spitzenplatzierung. Curacon stellt sich damit mit Erfolg als einzige der größten 25 Wirtschaftsprüfungsgesellschaften Deutschlands diesem Wettbewerb.

Am Great Place to Work® Dachwettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2019“ beteiligten sich bundesweit mehrere hundert Unternehmen aller Größen und Bran-chen. Sie stellten sich einer freiwilligen Prüfung der Qualität und Attraktivität ihrer Arbeitsplatzkultur durch das unabhängige Great Place to Work® Institut und dem Urteil der eigenen Mitarbeitenden, wobei Letzteres höher gewichtet wird und damit im Vordergrund steht. Aus dem Gesamtteilnehmerfeld wurde die Liste der besten Arbeitgeber ermittelt.

18.03.2019 | Sanovis, eine Tochtergesellschaft der CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, mit neuem Online Auftritt

Der neue Online-Auftritt von Sanovis ist innovativ und auf dem neuesten Stand der Technik. Die intuitive Handhabung bietet eine zielgerichtete Nutzung wobei der Service-Charakter für den Nutzer im Vordergrund steht. Mit einem Bereich zu Studien, Neuigkeiten, Veröffentlichungen und Veranstaltungen werden Nutzer über aktuelle Themen und wichtige Entwicklungen aus den Bereichen Digitalisierung, IT-Management sowie Datenschutz auf dem Laufenden gehalten. Weiterführende Themen sind zusätzlich über eine Verlinkung zur Curacon-Homepage erreichbar.

Seit 2017 gehört Sanovis zu Curacon und stärkt im Verbund neben der Digitalisierung auch die Themen IT-Management und Datenschutz. Genau dies dokumentiert sich auch im neuen Logo und im Neuauftritt des Unternehmens: die Nähe zu Curacon und zugleich die Eigenständigkeit und Kompetenz in den Kern-Themen. Das relevante Wachstum der letzten Jahre lässt Sanovis mit dem Hauptstandort in München im gesamten deutschsprachigen Raum agieren, mit Mitarbeitern an vielen weiteren Curacon-Standorten. Mit dem Anspruch „Consulting with care“ berät Sanovis seit über 15 Jahren Mandanten im Gesundheits- und Sozialwesen und begleitet sie auf ihrem Weg der Digitalisierung.

26.02.2019 | Rückblick auf die ECKD-KIGST Veranstaltung meet@IT.Menschlich19

Die ECKD-KIGST GmbH hat am 20. und 21. Februar erstmalig zum Kunden-Kongress "meet@IT.Menschlich19" in das hauseigene Tagungszentrum nach Kassel eingeladen. Die zahlreich anwesenden ECKD-KIGST Mitarbeitenden sorgten für beste Betreuung der Teilnehmenden. Die anwesenden Kunden wurden während der beiden Tage dazu aufgerufen, Ideen für neue und innovative ECKD-KIGST Services niederzuschreiben. Die drei besten Ideen sollen von ECKD-KIGST entsprechend in die Tat umgesetzt werden.

In ihren Key Notes haben namhafte Referenten unterschiedliche Themen rund um die Digitalisierung aufgegriffen. So berichtete z.B. der Blogger Sascha Pallenberg, der mittlerweile in der Unternehmenskommunikation der Daimler AG tätig ist, von der Herausforderung, moderne Kommunikationsformen in einem traditionellen Großkonzern zu etablieren.

Höhepunkt der ECKD-KIGST Veranstaltung war der Abend in der alten Brüderkirche, die heute als Eventlocation genutzt wird. Die Teilnehmenden wurden bestens verköstigt und nutzten diesen Abend für Gespräche. Die 'Alte Brüderkirche' ist das älteste hochgotische Baudenkmal und das zweitälteste noch stehende Kirchengebäude der Stadt Kassel.

15.01.2019 | Ev. Kirchenkreis Unna setzt KiS.1 von kisocon ein

Der Evangelische Kirchenkreis Unna setzt seit 2018 die KiS.1 Software der KirchenSoftware & Consulting Jan-Gerd Jentsch und Martin Dziubany GbR (kisocon) ein. Mit den Modulen Liegenschaften, Mietnebenkosten und Essensgeldabrechnung soll die Verwaltungsarbeit zielgerecht unterstützt werden. Der Kirchenkreis plant, im Rahmen der NKF Umstellung im Januar 2020, die Inbetriebnahme von KiS.1 im März 2019 und möchte sich so zukünftig die Anlage der Partner und Dauerbuchungen für die beiden Themenbereiche sparen. Diese werden dann mit der ersten Schnittstellenübertragung automatisch von KiS.1 in der neuen Finanzbuchhaltungssoftware eingerichtet. 
2018
28.11.2018 | Ein Nachruf auf die Cebit

Die IT-Dinos werden sich erinnern. Was waren das für tolle Cebit Jahre - als wir noch jung waren. Ende der 80er bis Mitte der 90er waren die Nächte in Hannover sehr kurz. Die täglichen Partys, die sich nach dem offiziellen Ende der Cebit bis tief in die Nacht erstreckten, erforderten eine gute Kondition und Trinkfestigkeit. Nicht selten ist man gegen 5 Uhr morgens in ein Bett einer privaten Unterkunft gefallen, um gegen 8.30 Uhr wieder am Messestand zu sein. Mangels Hotelkapazitäten vermieteten bekanntlich viele Hannoveraner Privatzimmer oder ganze Wohnungen an Aussteller.

Auf der Cebit wurden jährlich Weltneuheiten präsentiert, Karrieren geschmiedet, neue Unternehmen gegründet und tatsächlich auch gute Geschäfte gemacht. Und dann kam das Internet und die Zeiten begannen sich zu verändern. Der IT Markt wurde erwachsen, das Innovationstempo der Hard- und Softwareprodukte verlangsamte sich aufgrund der Ausgereiftheit der Produkte. Diverse neue Cebit Konzepte wurden ausprobiert, die Besucherzahlen gingen aber stetig zurück. War früher die Cebit weltweit die erste Adresse, um sich ganzheitlich über den IT Markt zu informieren, so ist dies heute das Internet. Zwangsläufig musste irgendwann der Tag kommen, an dem das Ende der Cebit beschlossen wird. Jetzt ist es soweit. Die Cebit gehört der Vergangenheit an, die IT-Dinos werden sich an sie mit Wehmut erinnern und vielleicht die eine oder andere Träne vergießen.

28.11.2018 | Computermesse Cebit ist Vergangenheit

Die einst weltgrößte Computermesse der Welt wird es nach einer heutigen Meldung nicht mehr geben. Nach einer Mitteilung des Vorstands der Messe AG wird bereits die Cebit 2019, die eigentlich für Juni kommenden Jahres geplant war, nicht mehr stattfinden. 2018 ist die Cebit mit einem grundlegend neuen Konzept an den Start gegangen, das weder von den Ausstellern noch von den Besuchern angenommen wurde. Einige Experten sahen jedoch im Vorfeld das Scheitern des neuen Messekonzeptes voraus.

11.10.2018 | KYOCERA-Studie: Defizite beim Wissensmanagement

Nur knapp die Hälfte der Büroangestellten empfindet den Wissensaustausch in ihrem Unternehmen als strukturiert. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Statistikportals statista in Auftrag von KYOCERA Document Solutions hervor. 22 Prozent der Befragten gab darin an, dass der Wissensaustauch in ihrem Betrieb nicht effizient erfolgt. Im Personal-Bereich ist die Unzufriedenheit sogar am höchsten. Im Informationszeitalter nimmt der schnelle und effiziente Austausch von Wissen eine wichtige Rolle ein. Das Wissensmanagement verfolgt dabei das Ziel, das im Unternehmen vorhandene Wissen nutzbar zu machen. Hier besteht jedoch in vielen Betrieben Verbesserungsbedarf, wie die von KYOCERA Document Solutions in Auftrag gegebene Studie „Wissensmanagement im Mittelstand“ ergab, in deren Rahmen insgesamt rund 1.600 Büroangestellte in Deutschland und Österreich befragt wurden.

Demnach empfinden nur 46 Prozent der Angestellten den Wissensaustausch in ihrem Unternehmen als strukturiert. So verbringen 42 Prozent der Befragten täglich mehr als 30 Minuten damit, für sie relevante Informationen zu finden. Besonders in den Bereichen Personal bzw. Aus- und Weiterbildung ist das Potenzial für Verbesserungen am größten: Hier attestierten 58 Prozent der Befragten, dass der Wissensaustausch in ihrem Unternehmen verbessert werden sollte.

09.10.2018 | Konica Minolta IT Solutions steigt im Systemhaus-Ranking von COMPUTERWOCHE weiter auf

COMPUTERWOCHE und ChannelPartner ermitteln jährlich in einer groß angelegten IDG-Studie die besten Systemhäuser Deutschlands. Hierfür wurden deutschlandweit knapp 1.000 IT-Anwender zu ihrer Zufriedenheit mit ihren Systemhauspartnern befragt. Auch Konica Minolta IT Solutions gehört 2018 wieder zu besten Systemhäusern. So erzielt der IT Services Provider im Ranking für Systemhäuser mit einem Umsatz zwischen 50 und 250 Mio. Euro die Durchschnittsnote von 1,64 (Schulnotenprinzip) und verbessert sich dabei um zwei Plätze auf Rang 7. Konica Minolta zählt zudem zur Top 5 bei Anwendungssoftware und zur Top 15 der besten Systemhäuser im Bereich IT-Security. Die guten Ranking-Positionen bestätigen die Qualität, das Image als Trusted Advisor und die Unternehmensstrategie. Schon in den Vorjahren war Konica Minolta regelmäßig in der Top 10 seiner Umsatzklasse vertreten. 2014 wurde das Unternehmen zudem – damals noch unter dem Namen Raber+Märcker – als Aufsteiger des Jahres ausgezeichnet.

20.08.2018 | ProjectOne: Wilken Software Group fokussiert sich

Mit einer neuen Struktur wird sich die Wilken Software Group künftig noch stärker auf ihre Zielbranchen fokussieren. So werden die Wilken Neutrasoft GmbH und die Wilken Service GmbH von der Wilken GmbH übernommen. Damit sind künftig auch organisatorisch alle Mitarbeiter und Produkte aus dem Bereich Versorgungswirtschaft unter einem gemeinsamen Dach angesiedelt. Parallel dazu wurde die Wilken Ciwi GmbH, die sich auf Lösungen für das internationale Projektmanagement für Nichtregierungsorganisationen (NGO) konzentriert, mit der Wilken Entire GmbH verschmolzen, zu deren klassischen Kompetenzschwerpunkten kirchliche und caritative Organisationen gehören.

„Diese Übernahmen sind ein weiterer logischer Schritt in einem strategischen Prozess, den wir vor drei Jahren unter dem Namen ‚ProjectOne‘ eingeleitet haben. Ziel war und ist es, die Kräfte aus den unterschiedlichen Unternehmen in der Wilken-Gruppe nachhaltig zu bündeln, um so Synergien zu erschließen und unsere Kunden noch besser bedienen zu können“, begründet Geschäftsführer Folkert Wilken die Maßnahme. Darüber hinaus wurden auch die einzelnen Bereiche innerhalb der Wilken Software Group reorganisiert und noch konsequenter auf die Zielbranchen und Kernthemen wie Versorgungswirtschaft, Tourismus & Digitale Lösungen, Gesundheit & Soziales sowie ERP und branchenübergreifende Lösungen ausgerichtet.

20.07.2018 | EKD-Statistik: Demografischer Wandel macht Kirche weiter zu schaffen

Vor allem der demografische Wandel in Deutschland hat auch im Jahr 2017 für eine rückläufige Mitgliederzahl der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gesorgt. Das verdeutlicht die jüngste Mitgliederstatistik, die die EKD am 20. Juli 2018 in Hannover veröffentlicht hat. Demnach gehörten zum Stichtag 31.12.2017 21.535.858 Menschen einer der 20 Gliedkirchen der EKD an. Dies entspricht einem Rückgang von insgesamt 390.000 Mitgliedern (1,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Maßgeblich war dabei nicht zuletzt die hohe Zahl der Verstorbenen: Im Jahr 2017 verstarben rund 350.000 Mitglieder der evangelischen Kirche. Als weitgehend stabil erwies sich die Zahl der Taufen und Aufnahmen. Sie lag mit rund 180.000 Taufen und 25.000 Aufnahmen auf dem Vorjahresniveau. Damit sind auch im Jahr 2017 erneut mehr Menschen in die evangelische Kirche eingetreten als im gleichen Zeitraum Mitglieder ihre Zugehörigkeit aufgegeben haben. Nach den aktuellen Berechnungen auf Basis der gemeldeten vorläufigen Zahlen aus den Gliedkirchen der EKD traten 2017 rund 200.000 Menschen aus der evangelischen Kirche aus.

Auf die finanzielle Situation der evangelischen Kirche hat der Rückgang bei den Mitgliederzahlen zunächst noch keine sichtbaren Auswirkungen. Bedingt durch die positive Entwicklung der Löhne und Einkommen in Deutschland stieg das Kirchensteueraufkommen 2017 an auf 5,67 Milliarden Euro. Auch hier wird sich der demografische Wandel jedoch mittelfristig auswirken.

Die neu erschienene EKD-Statistik-Broschüre „Evangelische Kirche in Deutschland – Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben“, Ausgabe 2018, steht zum Download zur Verfügung.
» Zum Download "Gezählt 2018 - Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben"

20.07.2018 | DBK-Statistik: Die Anzahl der Kirchenaustritte verbleibt auf einem hohen Neveau

Die 27 deutschen (Erz-)Bistümer und die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichten am 20. Juli 2018 die Kirchenstatistik für das Jahr 2017. Die Katholiken machen in Deutschland 28,2 Prozent der Gesamtbevölkerung aus (23.311.321 Kirchenmitglieder). Wie bereits in den vergangenen Jahren wird aufgrund von Strukturveränderungen in den Bistümern die Zahl der Pfarreien geringer: 10.191 (2016: 10.280). Insgesamt gibt es 13.560 Priester (2016: 13.856). Davon sind 6.740 Pfarrseelsorger (2016: 6.844). Außerdem gibt es 3.308 Diakone (2016: 3.296, 2015: 3.304), 3.238 Pastoralreferentinnen und -referenten (2016: 3.200) und 4.557 Gemeindereferentinnen und -referenten (2016: 4.537).

Weitgehend stabil bleibt der Sakramentenempfang. So lagen die Taufzahlen 2017 bei 169.751 (2016: 171.531) und die Bestattungen bei 243.824 (2016: 243.323). Leicht zugenommen hat die Zahl der Erstkommunionen mit 178.045 (2016: 176.297). Die katholische Kirche konnte im Jahr 2017 bei den Eintritten und Wiederaufnahmen einen geringen Zuwachs verzeichnen. So lag die Zahl der Eintritte bei 2.647 (2016: 2.574), die Zahl der Wiederaufnahmen bei 6.685 (2016: 6.461). Die Zahl der Kirchenaustritte ist in 2017 leicht gestiegen: 167.504 Menschen haben die Kirche verlassen (2016: 162.093).

Zur Statistik erklärt der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Dr. Hans Langendörfer SJ: „Wir sind dankbar, dass rund 28 Prozent der Bevölkerung in unserem Land zur katholischen Kirche gehören. Die Möglichkeiten, das Leben individuell zu gestalten – und damit auch die religiöse Ausrichtung –, sind so vielfältig wie nie. Manche Menschen fühlen sich der Kirche dadurch noch enger verbunden. Andere Menschen wählen für sich einen anderen religiösen Weg – oder auch keinen –, sodass wir diese Menschen leider verlieren. Erneut haben uns 2017 viele Menschen verlassen: Die Anzahl der Kirchenaustritte schmerzt. Sie verbleibt auf einem hohen Niveau. Es ist gut, dass einige Bistümer Erhebungen durchgeführt haben, die nach den Gründen sowohl für die bleibende Kirchenmitgliedschaft als auch für den Kirchenaustritt fragen. Wir wollen verstehen, warum Menschen in der Kirche keinen Ort für ihre Lebensorientierung und ihren Glauben finden, und uns fragen, welche Änderungen möglich sind, auch hinsichtlich einer Glaubwürdigkeit, die heute mehr als früher erwartet wird. Die Zahlen zeigen insgesamt, dass wir als Kirche in einer Welt der Individualisierung, der pluralen Religiosität – in einer Welt des Umbruchs – leben. Sie zeigen aber auch, dass wir uns kritisch reflektieren und die Aktivitäten, in denen wir schon gut sind, weiter ausbauen, und die Aktivitäten, bei denen wir Nachholbedarf haben, aufarbeiten müssen.“

Die Arbeitshilfe Katholische Kirche in Deutschland. Zahlen und Fakten 2017/2018 erscheint im August.