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Kurzmeldungen von Mitgliedern der KVI Initiative



20.07.2018 | EKD-Statistik: Demografischer Wandel macht Kirche weiter zu schaffen

Vor allem der demografische Wandel in Deutschland hat auch im Jahr 2017 für eine rückläufige Mitgliederzahl der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) gesorgt. Das verdeutlicht die jüngste Mitgliederstatistik, die die EKD am 20. Juli 2018 in Hannover veröffentlicht hat. Demnach gehörten zum Stichtag 31.12.2017 21.535.858 Menschen einer der 20 Gliedkirchen der EKD an. Dies entspricht einem Rückgang von insgesamt 390.000 Mitgliedern (1,8 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Maßgeblich war dabei nicht zuletzt die hohe Zahl der Verstorbenen: Im Jahr 2017 verstarben rund 350.000 Mitglieder der evangelischen Kirche. Als weitgehend stabil erwies sich die Zahl der Taufen und Aufnahmen. Sie lag mit rund 180.000 Taufen und 25.000 Aufnahmen auf dem Vorjahresniveau. Damit sind auch im Jahr 2017 erneut mehr Menschen in die evangelische Kirche eingetreten als im gleichen Zeitraum Mitglieder ihre Zugehörigkeit aufgegeben haben. Nach den aktuellen Berechnungen auf Basis der gemeldeten vorläufigen Zahlen aus den Gliedkirchen der EKD traten 2017 rund 200.000 Menschen aus der evangelischen Kirche aus.

Auf die finanzielle Situation der evangelischen Kirche hat der Rückgang bei den Mitgliederzahlen zunächst noch keine sichtbaren Auswirkungen. Bedingt durch die positive Entwicklung der Löhne und Einkommen in Deutschland stieg das Kirchensteueraufkommen 2017 an auf 5,67 Milliarden Euro. Auch hier wird sich der demografische Wandel jedoch mittelfristig auswirken.

Die neu erschienene EKD-Statistik-Broschüre „Evangelische Kirche in Deutschland – Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben“, Ausgabe 2018, steht zum Download zur Verfügung. » Zum Download "Gezählt 2018 - Zahlen und Fakten zum kirchlichen Leben"

20.07.2018 | DBK-Statistik: Die Anzahl der Kirchenaustritte verbleibt auf einem hohen Neveau

Die 27 deutschen (Erz-)Bistümer und die Deutsche Bischofskonferenz veröffentlichten am 20. Juli 2017 die Kirchenstatistik für das Jahr 2017. Die Katholiken machen in Deutschland 28,2 Prozent der Gesamtbevölkerung aus (23.311.321 Kirchenmitglieder). Wie bereits in den vergangenen Jahren wird aufgrund von Strukturveränderungen in den Bistümern die Zahl der Pfarreien geringer: 10.191 (2016: 10.280). Insgesamt gibt es 13.560 Priester (2016: 13.856). Davon sind 6.740 Pfarrseelsorger (2016: 6.844). Außerdem gibt es 3.308 Diakone (2016: 3.296, 2015: 3.304), 3.238 Pastoralreferentinnen und -referenten (2016: 3.200) und 4.557 Gemeindereferentinnen und -referenten (2016: 4.537).

Weitgehend stabil bleibt der Sakramentenempfang. So lagen die Taufzahlen 2017 bei 169.751 (2016: 171.531) und die Bestattungen bei 243.824 (2016: 243.323). Leicht zugenommen hat die Zahl der Erstkommunionen mit 178.045 (2016: 176.297). Die katholische Kirche konnte im Jahr 2017 bei den Eintritten und Wiederaufnahmen einen geringen Zuwachs verzeichnen. So lag die Zahl der Eintritte bei 2.647 (2016: 2.574), die Zahl der Wiederaufnahmen bei 6.685 (2016: 6.461). Die Zahl der Kirchenaustritte ist in 2017 leicht gestiegen: 167.504 Menschen haben die Kirche verlassen (2016: 162.093).

Zur Statistik erklärt der Sekretär der Deutschen Bischofskonferenz, Pater Dr. Hans Langendörfer SJ: „Wir sind dankbar, dass rund 28 Prozent der Bevölkerung in unserem Land zur katholischen Kirche gehören. Die Möglichkeiten, das Leben individuell zu gestalten – und damit auch die religiöse Ausrichtung –, sind so vielfältig wie nie. Manche Menschen fühlen sich der Kirche dadurch noch enger verbunden. Andere Menschen wählen für sich einen anderen religiösen Weg – oder auch keinen –, sodass wir diese Menschen leider verlieren. Erneut haben uns 2017 viele Menschen verlassen: Die Anzahl der Kirchenaustritte schmerzt. Sie verbleibt auf einem hohen Niveau. Es ist gut, dass einige Bistümer Erhebungen durchgeführt haben, die nach den Gründen sowohl für die bleibende Kirchenmitgliedschaft als auch für den Kirchenaustritt fragen. Wir wollen verstehen, warum Menschen in der Kirche keinen Ort für ihre Lebensorientierung und ihren Glauben finden, und uns fragen, welche Änderungen möglich sind, auch hinsichtlich einer Glaubwürdigkeit, die heute mehr als früher erwartet wird. Die Zahlen zeigen insgesamt, dass wir als Kirche in einer Welt der Individualisierung, der pluralen Religiosität – in einer Welt des Umbruchs – leben. Sie zeigen aber auch, dass wir uns kritisch reflektieren und die Aktivitäten, in denen wir schon gut sind, weiter ausbauen, und die Aktivitäten, bei denen wir Nachholbedarf haben, aufarbeiten müssen.“

Die Arbeitshilfe Katholische Kirche in Deutschland. Zahlen und Fakten 2017/2018 erscheint im August.

02.07.2018 | Antragsfenster für Kommunalrichtlinie ist geöffnet

Vom 1. Juli bis zum 30. September 2018 können erneut Förderanträge im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) gestellt werden. Die Förderprogramme setzen mit der „Kommunalrichtlinie“ Schwerpunkte in verschiedenen Bereichen: Erstellung von Klimaschutzkonzepten und Klimaschutzteilkonzepten, beratende Begleitung bei der Umsetzung dieser Konzepte sowie investive Maßnahmen. Die Anträge werden direkt beim Projektträger Jülich eingereicht.

Wer wird gefördert?
• Kommunen (Städte, Gemeinden, Landkreise)
• Zusammenschlüsse, an denen ausschließlich Kommunen beteiligt sind
• Kindertagesstätten, Schulen und Einrichtungen der Kinder und Jugendhilfe
• Hochschulen
• Religionsgemeinschaften sowie deren Stiftungen
• Betriebe, Unternehmen und Einrichtungen (mind. 50,1 Prozent kommunal)
• Wirtschaftsförderungsgesellschaften und Industrie- und Gewerbegebiete

» Zur Broschüre mit Übersicht der Förderprogramme
» Zu weiteren Infos und Antragstellung

28.06.2018 | Von wegen „nutzlose alte Kerle“ Curacon Studie zu Führung und Aufsicht 2018

„Aufsichtsratsmitglieder in Deutschland sind zu alt, zu risikoscheu und verfügen häufig nicht über die notwendigen Fähigkeiten.“ So fasste das Handelsblatt die Ergebnisse einer am 17. Mai veröffentlichten Befragung von 20 Führungskräften zusammen und titulierte „Deutsche Aufsichtsräte – nur ‚nutzlose alte Kerle‘“.

Diesem Bild kann zumindest für das Gesundheits- und Sozialwesen jetzt widersprochen werden. In der Befragung von über 350 Unternehmensführern und Aufsichtsräten aus ganz Deutschland waren 74 % der Befragten mit der Zusammensetzung von fachlichen Kompetenzen im Aufsichtsgremium zufrieden und auch die Bewertung verschiedener Fähigkeiten fiel mehrheitlich positiv aus. Die umfassende Curacon Studie legt den Schwerpunkt der Untersuchung auf die praktische Ausgestaltung von Aufsichts- und Führungsstrukturen im Abgleich mit den Vorgaben aus den gängigen Corporate Governance Kodizes. Dabei untersucht die Studie insbesondere die Umsetzung und Einstellung zu Neuerungen wie etwa den Vorgaben zur Frauenquote (nur in 4 % der befragten Unternehmen definiert) oder Compliance Managementsystemen. Die Studie kann kostenlos unter studien@curacon.de bestellt werden.

27.03.2018 | Neuer Report der Bank für Sozialwirtschaft: Kapitalzugang wird zum Wachstumsfaktor

Der Konsolidierungs- und Konzentrationsprozess in der deutschen Sozialwirtschaft wird in den nächsten Jahren weiter an Geschwindigkeit gewinnen. Treiber dieser Entwicklung sind vor allem privat-gewerbliche Betreiber von Pflege- und Rehabilitationseinrichtungen, die ihre Marktanteile deutlich ausweiten wollen. Unterstützt werden sie dabei immer häufiger von Finanzinvestoren und strategischen Investoren, die über erhebliche Finanzmittel verfügen und in den Bereichen Pflege, Krankenhaus und Rehabilitation ein attraktives Betätigungsfeld sehen. Zu diesem Ergebnis kommt die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) in ihrem neuen Report „Erfolgsfaktor Kapital in der Sozialwirtschaft“.

Im Fokus der Untersuchung stehen die unterschiedlichen Wachstums- und Finanzierungstrategien der großen gemeinnützigen und privaten Unternehmen sowie die daraus resultierenden Chancen und Risiken. Dabei identifiziert die BFS erhebliche Unterschiede in den Expansionsstrategien der Trägergruppen. Freigemeinnützige Unternehmen setzen auf Wachstum aus eigener Kraft, da es ihnen für eine externe Expansionsstrategie an Erfahrungen und Finanzmitteln fehlt. » Zum Report „Erfolgsfaktor Kapital in der Sozialwirtschaft“

21.02.2018 | CURACON Rechtsanwaltsgesellschaft mbH: Neuer Standort und Partner in Hamburg

Curacon verbindet Expansion mit regionaler Nähe. Ab März 2018 wird Hamburg neuer Standort der Curacon Rechtsberatung. Für das Büro an der Elbe konnte Rechtsanwalt Prof. Dr. Dr. Christoph Stumpf als Partner gewonnen werden. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen im Öffentlichen Recht, vor allem im Vergabe- und EU-Beihilferecht sowie im Stiftungsrecht. Zuvor war Prof. Stumpf als Partner bei Taylor Wessing in Hamburg tätig und bringt so umfangreiche Erfahrungen in der Betreuung großer und mittelständischer Unternehmen, Einrichtungen der öffentlichen Hand und Stiftungen aus dem In- und Ausland sowie in der Prozessführung vor deutschen und europäischen Gerichten mit. „Für unsere Mandaten bringt er nicht nur noch mehr räumliche Nähe in den Norden, sondern auch besondere Branchenexpertisen mit“, so Kai Tybussek und Dietmar Weidlich, Geschäftsführer der Curacon Rechtsanwaltsgesellschaft. Seit 2011 ist Prof. Stumpf darüber hinaus außerplanmäßiger Professor der Universität Halle-Wittenberg und Autor zahlreicher Fachpublikationen.

20.02.2018 | Einführung elektronischer Rechnungsprozesse

Spätestens mit dem Wegfall der Signaturpflicht in Europa und der damit verbundenen Vereinfachung im elektronischen Rechnungsaustausch ist das Thema der elektronischen Rechnungen und Rechnungsprozesse nicht mehr nur für große Organisationen interessant. Aktuelle Studien gehen davon aus, dass derzeit jede vierte empfangene Rechnung elektronisch ist. In einem Seminar, das am 27. Februar 2018 in Karlsruhe stattfindet, zeigt die B&L Management Consulting GmbH auf, welche organisatorischen und technischen Anforderungen zu beachten sind und wie die Abläufe gestaltet sein müssen, damit elektronische Rechnungen und Rechnungsprozesse erfolgreich eingeführt und Einsparungen erzielt werden können. Christian Brestrich, einer der B&L Geschäftsführer, führt durch das Veranstaltungsprogramm. » Zu ergänzenden Informationen und Anmeldung

25.01.2018 | Kunst am Bau der Bank für Sozialwirtschaft: Statue HOPE von HA Schult zeigt Hoffnung am Kölner Rheinufer

Seit Anfang Dezember ist Köln um ein aufmerksamkeitsstarkes Kunstwerk im öffentlichen Raum reicher: Vor dem Hauptsitz der Bank für Sozialwirtschaft am Rheinufer steht jetzt die acht Meter hohe Statue HOPE des Kölner Künstlers HA Schult. Sie zeigt auf zwei Monitoren, die an einem stilisierten Stahlbaum angebracht sind, im Tagestakt wechselnd Bilder von Menschen, die für „Hoffnung“ stehen: auf eine Veränderung der Welt zum Guten oder für sich selbst. Ein dritter Monitor bildet das mikroskopisch Innere des Elements Wasser ab, symbolisch als „Fluss der Zeit“. „Meine Kunst ist nicht für die Vorstandsetagen, sondern für die Straße, für die Menschen“, sagte HA Schult bei der Einweihung des Kunstwerks am 23. Januar 2018 in Köln. „Jeden Tag, wenn die Leute daran vorbeifahren, sollen sie Menschen sehen, die die Hoffnung nicht aufgegeben haben“. HOPE soll ein Kunstwerk sein, das mit den Bürgern spricht.

22.01.2018 | Liegenschafts- und Gebäudemanagement von Axians Infoma überzeugt Kunden und GEFMA

Axians Infoma blickt auf ein positives Jahr im Bereich Liegenschafts- und Gebäudemanagement zurück. Neben zahlreichen neuen Entscheidungen von Kunden in Deutschland und Österreich für die integrierte Lösung aus der Produktfamilie Infoma newsystem erhielt das Unternehmen im aktuellen Rezertifizierungsprozess zum dritten Mal die Bestätigung für die Qualität des Verfahrens vom Branchenverband GEFMA e.V. Damit verfügen die Ulmer erneut über Zertifizierungen für alle im Public-Bereich relevanten Prüfkataloge und schlossen zusätzlich neu den Prüfkatalog Help- und Service Desk erfolgreich ab. Mit der Zertifizierung bietet Axians Infoma eine weitere Orientierungshilfe im Entscheidungsprozess zugunsten der Lösung für das softwaregestützte Liegenschafts- und Gebäudemanagement. Das praxiserprobte, modulare Verfahren bildet alle Aufgabenstellungen und Prozesse im technischen, infrastrukturellen und kaufmännischen Liegenschafts- und Gebäudemanagement ab.

18.01.2018 | Auf Rekordkurs: MACH wächst bei Umsatz, Mitarbeitern und im Vorstand

Wie schon in den vergangenen Jahren wuchs MACH auch 2017 im zweistelligen Bereich: So stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um über 16 Prozent. Zudem wurden 80 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt, die die Umsetzung der Aufträge zusätzlich unterstützen und mit ihrer Expertise vorantreiben werden - das Unternehmen zählt damit aktuell über 300 Angestellte. „MACH ist nicht nur bei unseren Kunden stark gefragt. Auch auf Mitarbeiterebene freuen wir uns über das große Interesse vieler Bewerberinnen und Bewerber - 2017 war ein echtes Rekordjahr was Neueinstellungen betrifft! Wir wissen aber auch, dass gutes Personal keine Selbstverständlichkeit ist und werden daher, wie im letzten Jahr, stark in die Bereiche Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter investieren“, erklärt Stefan Mensching, Vorstand Beratung der MACH AG. Zur weiteren Stärkung des Wachstumskurses hat MACH mit Sebastian Wenzky und Arne Baltissen zum 1. Januar 2018 den Vorstand erweitert.

15.01.2018 | Neue Abteilungsleiter in der Stiftung Kirchliches Rechenzentrum Südwestdeutschland (KRZ-SWD)

Die Position der Leitung der Abteilung Kaufmännische Verwaltung wurde bei der Stiftung Kirchliches Rechenzentrum Südwestdeutschland (KRZ-SWD) zum Jahresbeginn mit Herrn Volker Sattler neu besetzt. Die "Kaufmännische Verwaltung" kümmert sich dort um alle finanz- und personalwirtschaftlichen Aufgabenstellungen und agiert als kompetenter Ansprechpartner für Banken, Versicherungen, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Zudem gehört das Facility Management zu den Aufgabenschwerpunkten.

Die Position der Abteilungsleitung im Bereich Personalwesen wurde mit dem langjährigen KRZ-SWD Mitarbeiter Eric Orians neu besetzt. Personalwirtschaft und Gehaltsabrechnung sind Kernkompetenzen des KRZ-SWD. Mit über 500.000 Gehaltsabrechnungen im Monat hat man hier eine Führungsrolle im kirchlichen und kirchennahen Umfeld.

12.01.2018 | Umbau der Wilken-Geschäftsführung abgeschlossen

Seit dem 1. Januar 2018 verstärken Peter Heinz (57) und Dr. Jörg Vogt (52) die Geschäftsführung der Wilken GmbH. Peter Heinz bleibt parallel Geschäftsführer der Wilken Neutrasoft GmbH. Dr. Jörg Vogt war schon im vergangenen Jahr von der Trianel zu Wilken gewechselt und hatte die Verantwortung für die Bereiche Finanzen und Personal übernommen. Eberhard Macziol ist dagegen im gegenseitigen Einvernehmen aus der Geschäftsführung ausgeschieden. Seine Bereiche Vertrieb und Marketing übernimmt ab sofort der geschäftsführende Gesellschafter Folkert Wilken. „Die Erweiterung der Geschäftsführung ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt beim Aufbau einer einheitlichen Organisationsstruktur über alle Unternehmen der Wilken Software Group hinweg. Dr. Jörg Vogt hatte seine Aufgaben in diesem Zusammenhang ja schon im letzten Jahr operativ übernommen. Und Peter Heinz wird den Reorganisationsprozess weiter offensiv vorantreiben, denn er kennt die Unternehmensgruppe wie kaum ein anderer“, so Folkert Wilken.

12.01.2018 | Neue Spitzenkräfte in der ECKD KIGST GmbH

Am 08.12.2017 wurde Herr Wolfgang Heine als Vorsitzender des Aufsichtsrates der ECKD KIGST GmbH gewählt. Frau Andrea Niemeyer übernimmt das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. Der Darmstädter Oberkirchenrat Wolfgang Heine ist Diplom Verwaltungswissenschaftler und hauptberuflich Leiter des Dezernats für Organisation, Bau und Liegenschaften in der Kirchenverwaltung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Zum 1.1.2018 hat Michael Otto die Position des Geschäftsführers von Willi Hanselmann übernommen. Amtierende Geschäftsführer der ECKD KIGST GmbH sind somit Michael Otto und Rudolf Müller. Michael Otto ist auch Geschäftsführer der in Kassel ansässigen ECKD Service GmbH.

28.12.2017 | Bank für Sozialwirtschaft AG unterzeichnet Deutschen Nachhaltigkeitskodex

Die Bank für Sozialwirtschaft (BFS) hat die Entsprechenserklärung des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) unterzeichnet. Damit berichtet sie erstmals über ihre Nachhaltigkeitsleistungen und ihr Engagement in den klassischen drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökonomie, Ökologie und Soziales. Der DNK ist ein international anerkannter Berichtsstandard und wurde durch den Rat für Nachhaltige Entwicklung gegründet. Er umfasst 20 Kriterien, welche die Nachhaltigkeitsaktivitäten in den Bereichen Strategie, Prozessmanagement, Umwelt und Gesellschaft messbar machen. Unternehmen, die sich dem DNK anschließen, unterzeichnen eine sogenannte Entsprechungserklärung und werden auf der Homepage des DNK gelistet. Alle Informationen werden in einer öffentlich zugänglichen Datenbank gesammelt und können online mit den Angaben anderer Unterzeichner verglichen werden. Mit der Unterzeichnung des DNK erfüllt die Bank für Sozialwirtschaft freiwillig die gesetzliche CSR-Berichtspflicht.

11.12.2017 | BfS Nachhaltigkeitsfonds Green Bonds erhält das FNG-Siegel

Der BfS Nachhaltigkeitsfonds Green Bonds der Bank für Sozialwirtschaft hat das FNG-Siegel erhalten. Er wurde mit zwei von drei Sternen für eine besonders anspruchsvolle und umfassende Nachhaltigkeitsstrategie ausgezeichnet. Investmentfonds mit FNG-Siegel entsprechen dem vom Forum Nachhaltige Geldanlagen e. V. (FNG) entwickelten Qualitätsstandard für nachhaltige Geldanlagen im deutschsprachigen Raum. Der erfolgreich zertifizierte BfS Nachhaltigkeitsfonds Green Bonds verfolgt einen stringenten und transparenten Nachhaltigkeitsansatz, dessen glaubwürdige Anwendung durch ein unabhängiges Audit geprüft und ausgezeichnet worden ist. Er hat hierfür zusätzliche Punkte in den Bereichen „Institutionelle Glaubwürdigkeit“ und „Impact – Auswahlstrategie“ erzielt.

„Unsere Nachhaltigkeitsfonds richten sich an Anleger, denen neben Rendite, Sicherheit und Liquidität die soziale und ökologische Wirksamkeit ihrer Investments wichtig ist“, erklärt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorsitzender des Vorstands der Bank für Sozialwirtschaft. Das FNG-Siegel hilft, ernst gemeinte und glaubwürde Angebote in Bereich nachhaltiger Geldanlagen zu finden.

17.10.2017 | Aufnahme der Geschäftstätigkeit der ECKD KIGST GmbH

Mit der Eintragung ins Handelsregister wurde die KIGST GmbH offiziell auf die ECKD KIGST GmbH verschmolzen. Damit werden ab sofort die Geschäftstätigkeiten der beiden Gesellschaften unter der neu gegründeten Firma gebündelt und fortgeführt. Die bestehenden Rechts- bzw. Vertragsverhältnisse werden unverändert weitergeführt. Die Kunden können sich darauf verlassen, auch künftig mit den ihnen vertrauten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu sprechen, die sich bislang um ihre Anliegen gekümmert haben. Das gilt auch für die Geschäftsführungen, die ihre Aufgaben in der gemeinsamen neuen Gesellschaft wahrnehmen werden. Räumlich werden die beiden Standorte in Offenbach zeitnah zusammengelegt. Der bisherige Standort der KIGST GmbH in der Strahlenbergerstraße 112 wird aufgegeben. Die Zentrale der ECKD KIGST GmbH wird die Ziegelstraße 8 in 63065 Offenbach sein. Ziel ist es, durch einen gemeinsamen Standort die kollegiale Zusammenarbeit zu stärken und damit die Verschmelzung auch im Innenverhältnis umzusetzen.

Amtierende Geschäftsführer sind Willi Hanselmann und Rudolf Müller, wobei Willi Hanselmann, der zum 31.12.2017 in den Ruhestand geht, Michael Otto nachfolgt, der bereits dem Geschäftsleitungsteam angehört und seit vielen Jahren für ECKD tätig ist. Michael Otto wird auch Geschäftsführer der in Kassel ansässigen ECKD Service GmbH, die von der Verschmelzung nicht betroffen ist.

16.10.2017 | Konica Minolta gibt ihre neue ‚Global Personal Data Protection Policy‘ bekannt

Vor der Umsetzung größerer Änderungen bei den europäischen Datenschutzrichtlinien hat Konica Minolta ihre neue Global Personal Data Protection Policy bekannt gegeben. Damit bleibt der IT Services Provider Vorreiter in Bezug auf Best Practices in diesem Bereich. Die zukunftsweisende Richtlinie wurde vor der Einführung der europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) bekannt gegeben, die am 25. Mai 2018 verpflichtend umzusetzen ist. Die EU-DSGVO gilt als wichtigste Änderung der letzten 20 Jahre im Bereich Datenschutzgesetzgebung und wird sowohl für europäische als auch außereuropäische Unternehmen, die persönliche Daten europäischer Bürger verarbeiten, erhebliche Auswirkungen haben. Rechte und Schutz des einzelnen Bürgers werden damit deutlich gestärkt. Konica Minoltas Richtlinie erfüllt nicht nur diese Anforderungen, sondern geht sogar darüber hinaus.

12.10.2017 | GKD Recklinghausen steigt auf Infoma newsystem um

Die GKD Gemeinsame Kommunale Datenzentrale Recklinghausen löst ihr bisher eingesetztes System für das Finanzwesen durch Infoma newsystem ab. Die Entscheidung für die integrierte Produktfamilie von Axians Infoma fiel zum einen, weil die GKD damit ihren Anwendern eine innovative, auf hochmoderner Technologie basierende Lösung für die Herausforderungen der fortschreitenden Digitalisierung in den Verwaltungsprozessen zur Verfügung stellen kann. Zum anderen profitiert das Rechenzentrum als Mitglied des Zweckverbands KDN - Dachverband kommunaler IT-Dienstleister - von den in einem Rahmenvertrag mit Axians Infoma vereinbarten Konditionen. Die GKD Recklinghausen ist als öffentlich-rechtlicher Zweckverband der kommunale IT-Dienstleister für den Kreis Recklinghausen und die acht Städte Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen und Waltrop. Die Planungen sehen die Umstellung der Kunden bis 2020 vor.

09.10.2017 | 25 Jahre ECKD

Die ECKD feierte am 4. Oktober 2017 im Kongress Palais Kassel ihr 25-jähriges Jubiläum. Zugleich wurde der langjährige Geschäftsführer, Willi Hanselmann, in den Ruhestand verabschiedet.

Im Jahr 1992 gegründet, ging die ECKD EDV-Centrum für Kirche und Diakonie GmbH aus der bereits 1968 gebildeten IT-Abteilung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau hervor. Seit dem stellt die ECKD IT-Dienstleistungen für Kirchen, kirchliche Einrichtungen, Diakonie, Caritas und andere Wohlfahrtsverbände bereit. Unter dem Leitbild IT.Menschlich ist es der ECKD  wichtig, den Kunden mit seinen Bedarfen und Erwartungen in den Mittelpunkt zu stellen. Auch deshalb etablierte das Unternehmen mit Sitz in Offenbach Niederlassungen in Kassel, Berlin, Hamburg, Köln und Bad Dürkheim, in denen 170 Mitarbeitende mit ihren maßgeschneiderten IT-Dienstleistungen den Kunden zur Verfügung stehen. „Nur so können wir die Kundennähe auch gewährleisten“, so Willi Hanselmann, der das Unternehmen über 14 Jahre lang geführt hat.

„Die ECKD ist für die Zukunft gut aufgestellt und verfügt über eine jahrzehntelange IT-Erfahrung, die unseren Kunden auch weiterhin individuelle Lösungen und erfolgreiche Anwendungen zur Verfügung stellt“, freut sich Willi Hanselmann, der beruhigt und zufrieden seinen Ruhestand antreten kann.

13.09.2017 | Die MACH AG wächst weiter: Baubeginn des zweiten Bürostandortes in Lübeck

Die zunehmende Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung und das steigende Interesse an den Lösungen der MACH AG führt zu weiterem Wachstum des Lübecker IT-Lösungspartners. Um diese Entwicklung zu unterstützen, wird das Software- und Beratungsunternehmen zum nächsten Jahr zusätzliche Büroräume im Lübecker Hochschulstadtteil beziehen. Dadurch gewinnt die MACH AG Platz für 70 zusätzliche Mitarbeiter.

Wolfgang Bremer, Leiter Personalmanagement der MACH AG, über die Notwendigkeit eines zweiten Standortes in Lübeck: „Aktuell zählen 260 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zur MACH AG, davon ist der Großteil am Standort in Lübeck beschäftigt. Allein in diesem Jahr haben wir bereits über 50 neue Kolleginnen und Kollegen eingestellt und werden bis zum Ende des Jahres etliche weitere Stellen schaffen. Jedoch sind unsere Raumkapazitäten an unserem Lübecker Standort in der Wielandstraße begrenzt, sodass eine Erweiterung der Flächen durch zusätzliche Büroräume notwendig ist.“

06.09.2017 | Wilken P/5: Die neue ERP-Generation geht an den Start

Mit P/5 läutet die Wilken Software Group den dritten Generationswechsel bei ihren ERP-Lösungen ein. Zuvor wurde die neue Lösung im Rahmen von drei Kundentesttagen von den Anwendern auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis: Die Anwender der bisherigen Wilken ERP-Lösungen CS/2 und Entire, die in P/5 zusammengeführt werden, zeigten sich vielfach begeistert vom neuen System.

„Wir haben ganz bewusst Kunden aus verschiedensten Branchen eingeladen, um P/5 ausführlich zu testen. Und es freut mich ganz besonders, dass sich sowohl die bisherigen CS/2-Anwender als auch die Entire-Kunden in der neuen Lösung wiedergefunden haben“, erklärt Folkert Wilken, Geschäftsführer der Wilken Software Group. „Mit P/5 gehen wir knapp 40 Jahre nach Gründung unseres Unternehmens nun einen riesigen Schritt auf eine völlig neue technologische Plattform. Auf dieser Basis sind mobile Lösungen ebenso einfach realisierbar wie die Umsetzung unterschiedliche Cloud-Szenarien. Zudem steht in der weiteren Entwicklung auch die Prozessorientierung im Fokus“.

15.08.2017 | Kirchliche Organisationen und soziale Einrichtungen profitieren vom gehosteten Dokumenten-Management

OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbH Hannover und COMRAMO KID GmbH sind ab sofort Partner. Seit vielen Jahren ist die Enterprise-Content-Management (ECM)-Software enaio® von OPTIMAL SYSTEMS bei COMRAMO KID im Einsatz, wodurch die Prozessdurchlaufzeiten deutlich reduziert werden konnten. Diese positiven Erfahrungen will man seinen Kunden weitergeben und hat enaio als strategische ECM-Lösung ins Portfolio aufgenommen. Als Application Service Provider hostet das Unternehmen enaio® in seinem eigenen Rechenzentrum und übernimmt den technischen Betrieb. Alternativ übernimmt COMRAMO KID als Systemintegrationspartner die Installation sowie die Anpassung der ECM-Software beim Kunden und steht für Support-Anfragen zur Verfügung.

„Wir freuen uns sehr, mit COMRAMO einen etablierten Dienstleister als Partner gewonnen zu haben“, erläutert Stephan Kramer, Senior Vertriebsbeauftragter in der OPTIMAL SYSTEMS Vertriebsgesellschaft mbH Hannover. „Kunden profitieren von dem vollständigen Service-Angebot des Dienstleisters, der für einen reibungslosen Betrieb unserer Software im eigenen Rechenzentrum sorgt.“

04.08.2017 | Digitale Verwaltungsprozesse für alle mit Infoma ePortal

Noch immer ist der Digitalisierungsgrad bei Vorgängen rund um das Finanzwesen in den meisten kommunalen Verwaltungen gering. Viele Anwender sind nur auf dem Papierweg an den Abläufen beteiligt. Mit dem neu entwickelten Infoma ePortal stellt der Ulmer Softwareanbieter Axians Infoma nun eine Lösung bereit, die auch bisher nicht eingebundenen Mitarbeitern aus den Fachämtern die Teilnahme an digitalen Verwaltungsprozessen ermöglicht. Damit lassen sich dezentrale Fachanwender aktiv und effizient in die Abläufe integrieren. Die auf Infoma newsystem basierende Portal-Umgebung bietet ihnen komfortable Services, unter anderem für die Bereiche Anordnung, Faktura, Kassenanzeige, Freigabeworkflow, Beschaffung, Kennzahlen Produktbuch und ÜPL/APL. Aktuell fiel bei der Landeskirche Hannovers die Entscheidung für den Einsatz der Infoma ePortal Services Anordnung, Faktura und Freigabeworkflow. Das Infoma ePortal bildet die Verwaltungsprozesse digital ab und ersetzt so papier- oder Excel/Word-basierte interne Abläufe. Der Betrieb vor Ort ist ebenso möglich wie ein Cloud-Betrieb in der Microsoft Cloud Deutschland. Daher eignet sich der Einsatz des Infoma ePortals gleichermaßen für Verwaltungen wie Rechenzentrumspartner.

03.05.2017 | Gemeinsame Zukunft der ECKD EDV-Centrum für Kirche und Diakonie GmbH und der KIGST GmbH

Die Gesellschafter und die Aufsichtsräte der ECKD EDV-Centrum für Kirche und Diakonie GmbH und der KIGST GmbH haben sich dazu entschlossen, die Kompetenzen im IT Bereich zu bündeln und die Geschäftstätigkeiten in einer gemeinsamen Gesellschaft unter dem Firmennamen ECKD KIGST GmbH zusammen zu führen. Die ECKD Service GmbH besteht unverändert weiter. Miit dem Zusammenschluss sollen die Weichen für eine nachhaltig kundenorientierte strategische Weiterentwicklung beider Unternehmen gestellt werden. Rechtlich soll der Zusammenschluss der Unternehmen durch die Verschmelzung der KIGST GmbH auf die ECKD EDV-Centrum für Kirche und Diakonie GmbH nach Maßgabe der Bestimmungen des Umwandlungsgesetzes geschehen. Es ist vorgesehen, dass die für die Verschmelzung notwendigen rechtlichen Schritte, der Abschluss eines Verschmelzungsvertrages und die notwendigen Gremienbeschlüsse bis Mitte August vollzogen werden und die Verschmelzung anschließend im Handelsregister eingetragen wird. Mit der Eintragung im Handelsregister wird die Verschmelzung rückwirkend zum 01.01.2017 wirksam werden.

11.05.2017 | Kennzahlen und Best Practice für den Rechnungseingang - Online-Umfrage von B&L Management Consulting GmbH

Die B&L Management Consulting GmbH startet eine Online-Umfrage für einen Benchmark der Rechnungseingangsprozesse im deutschsprachigen Markt. Die Umfrage erhebt unter anderem die Zentralisierung des Rechnungseinganges, die Bestellbezugsquote, den Anteil elektronischer Rechnungen, die OCR-Erkennungsrate und verschiedene weitere Kennzahlen sowie die notwendigen Aufwände und Kosten. Zielsetzungen und Zufriedenheit mit den bestehenden Lösungen sind ebenfalls Bestandteil der Umfrage. Auswertungen erfolgen generell anonym. Teilnehmer erhalten eine individuelle Auswertung und erfahren, wie sie mit ihren Kennzahlen im Vergleich zu einer Best Practice-Betrachtung stehen. Die Online-Umfrage läuft bis zum 30. Juni 2017. Die Studie wird ab August 2017 verfügbar sein. Weitere Informationen und den Zugang zur Umfrage erhalten Teilnehmer über eine kurze Nachricht an marketing@bul-consulting.de, Stichwort „Online-Umfrage“. Teilnehmen können grundsätzlich alle Unternehmen und Organisationen, die Rechnungen verarbeiten. Die Teilnahme ist kostenlos.

18.04.2017 | Professor Dr. Peter Kohlgraf wird neuer Bischof des Bistums Mainz

Professor Dr. Peter Kohlgraf ist von Papst Franziskus zum neuen Bischof des Bistums Mainz ernannt worden. Das ist am Dienstag, 18. April, um 12.00 Uhr zeitgleich im Vatikan und in Mainz bekannt gegeben worden. Kohlgraf, der Priester des Erzbistums Köln ist, war zum Wintersemester 2012/2013 auf die Professur für Pastoraltheologie an der Katholischen Hochschule (KH) in Mainz berufen worden. Seitdem ist der 50-Jährige auch als Pfarrvikar in der Pfarrgruppe Wörrstadt im Dekanat Alzey/Gau-Bickelheim tätig. Ein Termin für die Bischofsweihe von Professor Dr. Kohlgraf im Mainzer Dom steht noch nicht fest und wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. Auch nach der jetzt erfolgten Ernennung ist das Bistum Mainz nach wie vor vakant und wird bis zur Bischofsweihe von Diözesanadministrator Prälat Dietmar Giebelmann geleitet.

18.04.2017 | MACH Web 2.0 bei der Evangelischen Kirche von Westfalen

In einem Im Video berichten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der EKvW über ihre Erfahrungen mit der MACH Web 2.0 ERP Software.

» zur Youtube Videoreportage

11.04.2017 | Bank für Sozialwirtschaft schließt 2016 mit gutem Geschäftsjahr und optimierter Bilanzstruktur ab

Die Bank für Sozialwirtschaft AG (BFS) hat sich im Geschäftsjahr 2016 in einem schwierigen Marktumfeld gut behauptet. Im langfristigen Kundenkreditgeschäft konnten Neuzusagen in Höhe von 562,6 Mio. Euro verzeichnet werden. Die Bilanzsumme ist gleichzeitig um 667,0 Mio. Euro auf 8,69 Mrd. Euro reduziert worden. Das operative Ergebnis ging aufgrund des anhaltenden Ertragsdrucks auf die Banken leicht zurück. Durch einen Sondereffekt konnte die BFS ihr Betriebsergebnis im Vergleich zum Vorjahr dennoch um 5,3 % auf 85,8 Mio. Euro erhöhen. „Im Berichtsjahr haben wir angesichts des Niedrigzinsumfeldes unsere Bilanzstruktur optimiert und neue Ertragspotenziale ins Auge gefasst“, sagt Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorsitzender des Vorstandes der Bank für Sozialwirtschaft AG. Großvolumige Kundeneinlagen wurden zurückgeführt und zugleich der Wertpapierbestand der Bank um 794,2 Mio. Euro reduziert. „Auch wenn sich die Bank für Sozialwirtschaft mit ihrem Fokus auf die Branchen der Sozial- und Gesundheitswirtschaft in einem Wachstumsmarkt bewegt, bleiben Niedrigzinsumfeld und steigende regulatorische Anforderungen große Herausforderungen. Daher müssen wir jetzt verstärkt neue Ertragschancen nutzen und Kostenentwicklungen steuern.“

02.03.2017 | Stadt Gießen geht mit Axians Infoma und ekom21 den Weg in die digitale Finanzverwaltung

Die hessische Stadt Gießen hat weitere Schritte auf dem Weg zur digitalen Finanzverwaltung vollzogen. In Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter Axians Infoma und dem IT-Dienstleister ekom21 erfolgte zum 1.1.2017 die Umstellung sämtlicher Ämter der Stadtverwaltung auf die elektronische Rechnungsverarbeitung. Im Einsatz dafür sind der in Infoma newsystem integrierte Rechnungsworkflow und das verwaltungsweite Intranet-Portal Infoma newsystem ePortal. Genutzt wird die Lösung von rund 300 Mitarbeitern. Die aktuelle Umsetzung ist Teil eines gemeinsam von den drei Partnern entwickelten ganzheitlichen Konzepts mit dem Ziel, alle haushaltsrechtlichen Vorgänge in der Finanzbuchhaltung zu digitalisieren. „Wir sind seit 2006 Anwender von Infoma newsystem und haben uns für den integrierten Rechnungsworkflow von Axians Infoma entschieden, weil wir damit die papierlose Vorgangsbearbeitung umsetzen können“, erläutert Dr. Dirk During, Leiter der Kämmerei der Stadt Gießen.

15.02.2017 | Wilken Software Group: Umsatz gut, Ergebnis verbessert

Mit rund 60 Millionen Euro Umsatz und 520 Mitarbeitern verzeichnete die Wilken Software Group 2016 erneut gute Zahlen. Das operative Ergebnis konnte deutlich verbessert werden. Wichtigster Umsatzträger war für Wilken im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut die Versorgungswirtschaft mit einem Anteil von rund 49 Prozent am Gesamtumsatz (2015: 48 Prozent). Dahinter folgten die Bereiche „Sozialwirtschaft“, „Gesundheit & Versicherungen“, „Kirchen“ und „Tourismus“. Aber auch die Querschnittsbereiche „Finanzen & ERP“ und „Informationsmanagement trugen zum positiven Ergebnis bei. Über alle Bereiche hinweg konnten 2016 eine ganze Reihe von Neukunden gewonnen werden.

02.02.2017 | Digitales Dokumentenmanagement mit dem KYOCERA Workflow Manager

Wer seinen Informationsfluss im Griff hat, arbeitet effizienter. Ein modernes Dokumentenmanagement kann hier helfen. Allerdings scheuen gerade kleinere und mittlere Organisationen den damit verbundenen Consulting Aufwand. KYOCERA hat diesen Bedarf erkannt und bietet mit dem KYOCERA Workflow Manager eine standardisierte Lösung, um Prozesse zu optimieren bzw. zu digitalisieren. Der KYOCERA Workflow Manager wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Schwesterunternehmen CEYONIQ Technology GmbH entwickelt. Seit der Übernahme des Bielefelder DMS/ ECM-Experten ist KYOCERA Ansprechpartner bei der Umsetzung von Dokumentenmanagement Projekten im kirchlichen Umfeld.

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10.01.2017 | Fusion der Tochtergesellschaften: Bank für Sozialwirtschaft stärkt ergänzendes Dienstleistungsangebot

Die Bank für Sozialwirtschaft AG hat ihre beiden Tochtergesellschaften BFS Service GmbH und BFS Immobilien-Service GmbH zu einem Unternehmen mit der Firmierung BFS Service GmbH verschmolzen. Seit dem 1. Januar 2017 bietet die BFS Service GmbH die bisherigen Dienstleistungen beider Unternehmen unter einem Dach an und wird diese perspektivisch weiter ausbauen. Die beiden Geschäftsführer – für die BFS Service GmbH bisher Edward Poniewaz und für die BFS Immobilien-Service GmbH bisher Ulrich Schartow – führen die Geschäfte der BFS Service GmbH nun gemeinsam. „Durch die Fusion stärkt die Bank für Sozialwirtschaft AG die BFS Service GmbH als Anbieter von Dienstleistungen in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft“, erläutert Prof. Dr. Harald Schmitz, Vorsitzender des Vorstands der Bank für Sozialwirtschaft AG.

13.12.2016 | KYOCERA Document Solutions: Diakonie in Südwestfalen setzt auf elektronische Patientenakte

Die Digitalisierung macht auch vor dem Gesundheitswesen keinen Halt. Ein Beispiel dafür ist die elektronische Patientenakte. Diese ermöglicht eine einrichtungsübergreifende Dokumentation von Patientendaten: Behandlungsrelevante Dokumente wie Befunde, Überweisungen oder Diagnosen werden so stationsübergreifend zur Verfügung gestellt und vereinfachen den Behandlungsverlauf. Davon profitiert nicht nur das Personal, sondern auch die Patienten. Auch die Diakonie in Südwestfalen setzt auf die elektronische Patientenakte. Wie genau dies im Krankenhausalltag aussieht bzw. welche weiteren Vorteile die Diakonie durch die Modernisierung ihrer Dokumentenprozesse realisieren konnte, zeigt unsere Videoreportage.

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23.11.2016 | Curacon übernimmt Sanovis

Die Curacon-Unternehmensgruppe setzt ihren Wachstumskurs fort und übernimmt mit Beginn des Jahres 2017 die Sanovis GmbH in München. Durch die Integration der Beratungsgesellschaft baut Curacon ihre Position als Top-Berater des deutschen Krankenhauswesens weiter aus. „Gemeinsam werden wir künftig auch alle Themen rund um IT-Strategie, IT-Management und IT-Organisation sowie IT-Sicherheit von Krankenhäusern bearbeiten können“, erklärt der Sprecher der Curacon-Geschäftsführung Tobias Allkemper. Bei der Beratung zum Datenschutz sei man im Krankenhaus-Sektor jetzt führend in Deutschland. Die Curacon-Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Münster beschäftigt an deutschlandweit elf Standorten insgesamt über 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 28 Wirtschaftsprüfer, 57 Steuerberater und 13 Rechtsanwälte. Curacon zählt zu den 20 größten Wirtschaftsprüfungsgesellschaften in Deutschland.

31.10.2016 | Die CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft führt noch bis zum Jahresende diverse Veranstaltungen durch

Die Fachtage, die ganzjährig von der CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durchgeführt werden, richten sich an MitarbeiterInnen und Verantwortliche im Rechnungswesen und Controlling sowie an EntscheiderInnen und Mitarbeitende von Unternehmen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft und im öffentlichen Sektor. Bis zum Jahresende 2016 stehen noch diverse Termine zu unterschiedlichen Themen an. Die einzelnen Termine und weitere Details können unter www.curacon.de/fachtagungen abgerufen werden.

28.10.2016 | Das ECKD Event- und Tagungszentrum Kassel in Kassel hat seinen Betrieb aufgenommen

Das ECKD Event- und Tagungszentrum Kassel hat seine Pforten als neuer Veranstaltungsstandort in Nordhessen geöffnet. Der besondere Fokus liegt dabei nicht in der reinen Vermietung von Flächen, sondern in einem Komplettangebot von modernen und flexiblen Räumen, hochwertiger Technik und der persönlichen Betreuung vor, während und nach der Veranstaltung. Geboten wird eine moderne, elegante Inneneinrichtung mit viel Tageslicht und Frischluft sowohl im einladenden Foyer, als auch in den sechs Tagungsräumen. Je nach Bedarf können die größtenteils mit mobilen Wänden ausgestatteten Räume einzeln oder als Komplettlösung gebucht werden. Das flexibel eingerichtete und klimatisierte Tagungszentrum bietet Platz für bis zu 180 Gäste.

19.10.2016 | Wilken Cloud Archiv: schlüsselfertig, gesetzeskonform und sicher - Lösung für die Sozialwirtschaft entlastet kleine und mittlere Einrichtungen

Gerade für kleine und mittlere Einrichtungen in der Sozialwirtschaft nimmt der Aufwand für die IT durch gesetzliche Vorgaben immer weiter zu. Mit dem neuen Wilken Cloud Archiv wird jetzt eine genau auf diese Zielgruppe abgestimmte Lösung angeboten, die den Aufwand für die revisionssichere Archivierung der geschäftskritischen Dokumente deutlich senkt. Denn Sie kann direkt in Betrieb genommen werden, ohne eine aufwändige Einführung oder Installation. Das Wilken Cloud Archiv wurde für die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Einrichtungen vorkonfiguriert und kann auch ohne weitere Voraussetzungen integriert mit den weiteren Wilken-Anwendungen für die Sozialwirtschaft eingesetzt werden. Interessierte Einrichtungen können die Lösung kostenfrei testen.

18.10.2016 | Das Buch „Erfolgsfaktor Information Management“ geht auf die viefältigen IT Entwicklungen in der Geschäftswelt ein

Im Buch 'Erfolgsfaktor Information Management', das von B+L Management Consulting GmbH herausgegeben wurde, werden Techniken, Verfahren, Vorgehensweisen und Konzepte des Information Managements erläutert. Das Management der Informationen wird von verschiedenen Seiten beleuchtet, indem beschrieben wird, wie Lösungen entstanden sind. Es wird ein Ausblick in die Zukunft gewagt. Die Leser erhalten Hinweise, wie sie ihr eigenes Drehbuch gestalten können, um die anstehende oder vielleicht schon längst begonnene Digitale Revolution zu meistern. Weitere Details zum Buch nebst einer Leseprobe können dem KVI Shop entnommen werden. Hier kann es auch bestellt werden.

16.10.2016 | ECKD erweitert die Kapazitäten im Bereich Personalwirtschaft

ECKD hat ein wachsendes Interesse seitens der Kunden an einer Auslagerung der Personalabrechnung festgestellt. Diese Entwicklung freut das Unternehmen sehr, bringe aber auch Herausforderungen mit sich: Einerseits möchte man die Erwartungen der Kunden erfüllen, die an der Dienstleistung "Entgeltabrechnung" interessiert seien, andererseits ebenso die Erwartungen anderer Kunden an eine ganzheitliche Unterstützung der personalwirtschaftlichen Prozesse. Um beiden Kundengruppen bestmöglich gerecht zu werden, erfolgt seit 01.08.2016 die Betreuung der Personalwesen-Produkte in zwei Organisationseinheiten. Im Hauptbereich "Personalsysteme" wird die Parametrisierung (Customizing) und der Betrieb aller Personalwesen-Produkte organisiert sowie der Anwendersupport für die Kunden, die umfangreich die personalwirtschaftlichen Optionen der ECKD Produkte nutzen. Im Hauptbereich "Entgeltabrechnung" werden Kunden betreut, die ausschließlich die Entgeltabrechnung nutzen.

15.10.2016 | KYOCERA zeichnet 58 Fachhändler als „GREEN IT PARTNER“ aus

Zum vierten Mal hat KYOCERA Document Solutions seine Fachhändler als „Green IT Partner“ ausgezeichnet. 58 Fachhandelspartner haben die strengen KYOCERA-Anforderungen erfüllt und dürfen nun zwei Jahre lang das Zertifikat „Green IT Partner“ tragen. „Werden Mitarbeiter zu den bestehenden Umweltrichtlinien geschult, wenn sie ihre Stelle neu antreten?“, „Haben Sie Klimaschutzziele definiert?“, „Gibt es Maßnahmen für die Optimierung des Fuhrparks?“. Das sind drei Beispiele aus dem langen Fragenkatalog zum „Green IT Partner“. Zum vierten Mal hat KYOCERA Document Solutions die Umweltschutz-Bemühungen der Fachhandelspartner geprüft, die am Programm teilnehmen möchten. 58 Fachhändler tragen nun für zwei Jahre das Zertifikat „Green IT Partner“ und können damit auch offensiv werben.